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Langfristige Verfügbarkeit von Daten auf unterschiedlichen Speichermedien CeBIT 2008: Dokumente automatisiert, sicher und kosteneffizient archivieren (11.02.08) - Die Storage-Spezialistin Point Software & Systeme präsentiert auf der CeBIT (Halle 2, Stand D40) ihre aktuellen Softwareprodukte, die die langfristige Verfügbarkeit von Daten auf unterschiedlichen Speichermedien sicherstellen sollen.
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Hierzu zählt die neue Version 3.0 des "Point Archivers" - einer Softwarelösung, die Dateien im gesamten Netzwerk archiviert. Der Anwender definiert durch umfassende Filterfunktionen, welche Dateien zu archivieren sind. Zusätzlich bestimmt er, welches Archivmedium - Festplatte, Band oder optischer Datenträger - genutzt werden soll. Darüber hinaus zeigt Point die neue Version 6.0 des Point Jukebox Managers, einer Lösung zur Datenspeicherung auf optischen Medien (CD/DVD, MO/UDO, PDD, BD). Das neue Release überprüft in regelmäßigen, definierbaren Abständen die Lesequalität der Medien und Daten. Unternehmen haben somit die Gewissheit, dass ihre Dateien auch über Jahre hinweg lesbar bleiben. Zusätzlich erzeugt der neue Point Jukebox Manager in Verbindung mit einem zusätzlichen Produktionssystem optional eine beschriftete Offline-Kopie eines Datenträgers. Die Präsentation der neuen Vista-fähigen Version "NG" ("Next Generation") des Point Publishers - einem System zur professionellen Produktion von bedruckten CD/DVD/BDs - rundet das Ausstellungsprogramm von Point zur CeBIT ab. Das Produkt basiert nunmehr auf der flexiblen .NET-Technologie und ermöglicht die Steuerung der Medienproduktion über Clients mittels einer intuitiven grafischen Benutzerschnittstelle. Event Controlled Recording (ECR) und ein Batch Interface sorgen auf Wunsch für eine nahtlose Integration in bestehende Abläufe und einen hohen Automatisierungsgrad. Damit erhalten Anwender ein sehr flexibel nutzbares System, mit dem sich von der individuell gestalteten Einzelanfertigung bis hin zur Serienproduktion netzwerkweit alles realisieren lässt. Der "Point Archiver" ermöglicht es, auch bei stetig steigendem Datenaufkommen relevante Dokumente automatisiert, sicher und kosteneffizient zu archivieren. Welche Dateien als relevant einzustufen sind, definiert der Anwender über konfigurierbare Filter. Auch legt er fest, auf welchem Speichermedium die Daten geschrieben werden sollen. Der Point Archiver überwacht Verzeichnisse in einem Netzwerk und archiviert gezielt durch Filter definierte Dateitypen auf zusätzliche Datei-systeme (in Form von Archiv-Images z. B. auf einer NAS-Festplatte), Bändern oder optischen Datenträgern. Die Replikation auf ein weiteres Speichermedium sichert die Daten zusätzlich ab. Die auf einem Dateisystem archivierten Daten können auf dem primären System durch einen Link (Reparse Point) ersetzt werden. Dies reduziert die belegte Festplattenkapazität und verringert Backup- und Recovery-Zeiten. Ob die Speichermedien oder Dateien manipuliert wurden, überprüft Point Archiver mittels eines "digitalen Fingerabdrucks". Er gibt - verschlüsselt auf jedem Datenträger und zusätzlich in der Datenbank abgelegt - Aufschluss über die Integrität der Daten. Auf diese Weise lassen sich auch gelöschte oder veränderte Dokumente identifizieren. Ein optionaler Verschlüsselungsmechanismus schützt vor externem Zugriff auf archivierte Daten. Mit einer Kombination aus Systemschlüssel und verschiedenen Archivschlüsseln wird sichergestellt, dass Dateien auf einem Speichermedium außerhalb einer Point-Archiver-Installation für Unbefugte unzugänglich sind. Damit werden die Vorteile von Wechselmedien mit den Sicherheitsmerkmalen geschlossener Systeme kombiniert. Die Struktur der archivierten Daten stellt der Point Archiver ähnlich wie der Windows Explorer dar. Bei Wiederherstellung einer Datei, eines Verzeichnisses oder eines vollständigen Off-Line-Archivs präsentiert das Produkt eine Liste der benötigten Medien und fordert den Benutzer auf, diese wieder in das Produktionssystem einzulegen. (Point: ra) |
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