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Rechtskonforme E-Mail- und Dokumentenarchivierung mit einer Appliance CeBIT 2008: Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) erfüllen (26.02.08) - Artec präsentiert auf der diesjährigen CeBIT die neue Version 3.3 ihrer E-Mail- und Dokumentenarchivierungs-Appliance "EMA". Sie wartet unter anderem mit SAN-Unterstützung, einer ausgedehnten Kontenverwaltung sowie einer Konsistenzprüfung der digitalen Archive auf. Interessenten können sich während der Messe vom 4. bis 9. März 2008 über EMA informieren. Kunden und Partner lädt das Unternehmen dazu kostenfrei als VIP-Gäste an den Stand A38 in Halle 2 ein. Mit an diesem Stand vertreten sind darüber hinaus die Partner itiso und Systrade.
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Mit der Version 3.3 erlaubt EMA über Fibre Channel oder iSCSI den Zugriff auf Storage Attached Networks (SAN). Damit können Anwender nun direkt von den SAN-Vorteilen wie Virtualisierung oder Desaster-Toleranz profitieren. Die neue Konsistenzprüfung sorgt für mehr Datensicherheit. Administratoren können damit ermitteln, ob Daten auf externen Medien korrekt archiviert sind. Denn oftmals archivieren oder sichern Unternehmen ihre Daten als Backup und verlassen sich ohne weitere Prüfung darauf. Sind solche vermeintlich gesicherten Daten jedoch korrumpiert, sind sie unter Umständen wertlos. Dieses Problem behebt EMA mit der Konsistenzprüfung. Die Appliance kann dabei viele der identifizierten Probleme selbst korrigieren. Zudem erzeugt EMA einen Prüfbericht, der Auskunft über alle gefundenen und behobenen Probleme gibt und seinerseits signiert und archiviert wird. Mithilfe eines Zeitplans lässt sich dieser Vorgang automatisieren. Die Prüfberichte können Unternehmen so auch als Nachweis zur Erfüllung der Sorgfaltspflicht bei der Datenaufbewahrung im Sinne der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) dienen. Eine weitere Neuerung ist die Vertretungsfunktion, die das bestehende Rollen- und Rechtekonzept ergänzt: Benutzer können damit anderen Benutzern ihr Konto zur Verfügung stellen. Dabei lässt sich einstellen, von wann bis wann der Zugriff möglich ist und welche Funktionen (Suchen, Download, Export etc.) der Vertreter nutzen kann. Dies erlaubt auch eine effektivere Verwaltung von Sammelpostfächern, die sich so zwischen den Nutzern teilen lässt. Deutlich ausgebaut wurde die LDAP-Unterstützung (Lightweight Access Directory Protocol). Standardmäßig unterstützt EMA nun zusätzlich OpenLDAP. Die LDAP-Verwendung lässt sich aber auch detailliert konfigurieren und benutzerdefiniert anpassen. Somit bietet Artec auch für hetero-gene Umgebungen eine optimale Archivierungslösung. Neu ist das eingebundene Single-Sign-on-Verfahren (SSO). Benutzer können nun direkt aus ihrem E-Mail-Client heraus - wie zum Beispiel Outlook - auf das Archiv zugreifen, ohne Benutzerdaten erneut eingeben zu müssen. Optional werden auch X509-Zertifikate als SSO-Verfahren unterstützt. Sind diese auf einer Smart Card gespeichert, lässt sich EMA in Hochsicherheitsbereichen wie zum Beispiel dem Gesundheitswesen einsetzen. Durch die Unterstützung des Remote Authentification Dial-in User Service (RADIUS) bietet EMA auch in großen heterogenen Umgebungen Möglichkeiten in Sachen Authentifizierung und Autorisierung. (Artec: ma) |
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