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Archivlösung: Altdatenmigration und Speicherung von Altdaten aus Applikationen Daten werden in einem offenen Archivformat abgelegt: Zugriffe auch in Jahrzehnten ermöglicht (
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Migrationsprojekte, bei denen die Altdaten vollständig in neue Applikationen übernommen werden, sind ohne eine spezialisierte Software in der Regel sehr langwierig und damit kostspielig: Es erfordert in den meisten Fällen hohen Zeitaufwand, weil unter anderem die Logik bisheriger Applikationen nur schwer auf neue Strukturen übertragen werden kann. Andererseits gibt es Unternehmen, in denen alte Daten nur selten oder gar nicht mehr benötigt werden. Viele Unternehmen hoffen darauf, dass der Aufwand, nicht migrierte Daten zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal wiederherzustellen, niedriger ausfällt als eine teure Migration. Sie entscheiden sich dann dafür, diese Daten als reine Nutzdaten auf Storage-Systemen zu speichern. Ohne Chronos greifen die Unternehmen in der Regel zu folgender technischer Lösung: Die Altdaten werden mit den üblichen Bordmitteln von Datenbanken aus der Datenbank extrahiert und anschließend im Storage-Bereich abgelegt. "Leider sind spätere Versionskonflikte und Daten-verluste üblich. Besonders schwierig wird es, wenn zwischenzeitlich nicht nur die Datenbank-version, sondern auch der Datenbankhersteller gewechselt wurde. Bei Chronos hingegen besteht diese Gefahr nicht, da die Daten in einem offenen Archivformat abgelegt sind, das Zugriffe auch in Jahrzehnten ermöglicht", informiert Datenbankarchivierungsexperte Stefan Brandl, Produktmanager bei CSP. Für die Datenbankarchivierung mit Chronos sprechen noch weitere Aspekte: Auch verschiedene Gesetze und Bestimmungen fordern die Aufbewahrung von rechtsrelevanten Daten für bestimmte Zeiträume, beispielsweise die GDPdU, das Produkthaftungsgesetz oder Basel II. Nicht zuletzt ist die schnelle Verfügbarkeit von Daten auch eine Frage von Service und Auskunftsbereitschaft gegenüber Kunden - für viele Unternehmen heute der wichtigste Wettbewerbsfaktor. (CSP: ra) |
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