|
|
Unified Archiving sieht eine übergreifende Infrastruktur für die Langzeitarchivierung vor GFT inboxx startet zweite Welle des Unified Archiving-Konzeptes (
Anzeige
Dieser Trend hat verschiedene Gründe: Einerseits nimmt das Volumen an Informationen drastisch zu, wobei sich der Schwerpunkt von strukturierten zur unstrukturierten Informationen verlagert. Andererseits stellen Compliance, Produkthaftung oder andere Richtlinien immer neue Anforderungen, die dafür sorgen, dass mehr Informationen über sehr lange Zeiträume sicher gespeichert, analysiert und auffindbar gemacht werden müssen. Lesen Sie zum Thema Compliance auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) In Zukunft müssen laut IDC (Studie "The Digital Universe") mehr als 35 Prozent aller Informationen länger als zehn Jahre aufbewahrt werden. Damit liegt deren Lebenszyklus deutlich über dem der Nutzungsdauer von Anwendungen, Systemen oder Speichertechnologien. In Zukunft werden also die Informationen im Unternehmen Bestand haben, während sich Systeme und Technologien im ständigen Wechsel befinden. Der anstehende Paradigmenwechsel im Informationsmanagement Damit gewinnen zentrale Funktionen wie Analyse, Integration und Migration der Informationen erheblich an Bedeutung und werden sinnvoller Weise mit einem Unified Archiving-Ansatz umgesetzt. Basierend auf der Unified Archiving-Produktfamilie inboxx bietet GFT inboxx die dazu erforderlichen Werkzeuge und Services. Analyse GFT inboxx bietet für die Analyse ein umfangreiches Spektrum an Werkzeugen und Services. Im Vordergrund stehen hier die Ermittlung von Struktur, Volumen oder Nutzungshäufigkeit von Informationen sowie die Entwicklung von Regeln und Klassifikationen zur unterschiedlichen Behandlung von Informationen. Als Beispiel lassen sich mit "inboxx file" sehr einfach selbst komplexer Fileserver-Landschaften analysieren oder die Komponente "inboxx mail Classifier" erlaubt die regelbasierte Klassifizierung von eingehenden Mails, um die Verarbeitung zu beschleunigen und gleichzeitig z.B. Archivierungsfristen zu setzen. Integration Unified Archiving sieht eine übergreifende Infrastruktur für die Langzeitarchivierung vor. Dieses Konzept wird um Komponenten und Services erweitert, die es vereinfachen, eine Unified Archiving- Infrastruktur in bestehende IT-Landschaften zur integrieren. So bietet die inboxx-Familie nicht nur zahlreiche Connectoren zu ECM-Systemen, CRM- und ERP-Lösungen ebenso wie generische Schnittstellen zur Integration in individuelle Applikationen. Gleichzeitig erlaubt es, zentrale Services wie beispielsweise das Management von Aufbewahrungsfristen übergreifend bereitzustellen und in verschiedene Anwendungen zu integrieren. So kann zum Beispiel für Dokumente, die das Unternehmen per E-Mail erreichen und dann ihren Weg auf Fileserver und in die kaufmännischen Systeme finden, die Aufbewahrungsfrist entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zentral gesteuert werden. Durch Unified Archiving können alle Anwendungen im Unternehmen in ein zentrales Archivierungs-konzept eingebunden werden. Migration Da der Lebenszyklus von Informationen oft länger ist als die Nutzungsdauer von Anwendungen und Systemen, spielt die Fähigkeit, Informationen schnell und kosteneffizient zwischen verschiedenen Systemen migrieren zu können, eine zentrale Rolle. Auch hier bietet GFT inboxx umfassende Unterstützung. So wird beispielsweise die Migration zwischen verschiedenen E-Mail-Systemen dadurch deutlich vereinfacht, dass ältere, wenig genutzte E-Mails vor der Migration in das Archiv ausgelagert werden. Damit reduziert sich das zu migrierende Volumen um bis zu 80 Prozent. Darüber hinaus wird die Migration von Informationen zwischen unterschiedlichen Storage-Technologien erleichtert. Weil sich in der Vergangenheit die Technik der Speichersysteme in zehn Jahren dreimal geändert hat, sind Unabhängigkeit und einfache Migration zwischen diesen Technologien ein großer Vorteil. (GFT inboxx: ra) |
||
|