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Virtualisierte Compliance mit "HP iCAS" CeBIT 2010: Virtualisierung der gesamten rechtssicheren Archivinfrastruktur (19.02.10) - Zur diesjährigen CeBIT stellen iTernity
gemeinsam mit Hewlett-Packard (HP) vom 2. bis
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Mit Hilfe von iCAS werden komplexe hochverfügbare Archivstrukturen einfach, übersichtlich und wirtschaftlich virtualisiert. Hierbei wird die eingesetzte Hardware durch die mit iCAS geschaffene Virtualisierungsebene komplett von den eingesetzten Applikationen wie z.B. DMS, ECM, ERP oder E-Mail Archivierung, getrennt. Durch diese zusätzliche Virtualisierungsebene lassen sich alle bekannten Vorteile einer hardwareunabhängigen Architektur voll ausschöpfen. Ein Upgrade der Hardware oder auch eine Migration auf neue Hardwaresysteme kann ohne Zuhilfenahme der Applikation im laufenden Betrieb erfolgen. Daraus resultieren sehr schnelle Migrationsprozesse, da die führende Applikation nicht mit zusätzlichen Transaktionen belastet wird. Die Migrationsdauer ist somit lediglich abhängig von der Geschwindigkeit der Speichersysteme. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) Als Schnittstelle bietet iCAS sowohl eine Datei- als auch eine API-Schnittstelle. Dies ermöglicht es der Applikation, unabhängig von der verwendeten Speicher-Infrastruktur immer eine Industrie-standard-Schnittstelle anzusprechen. Bereits vorhandene SAN- oder NAS-Systeme können dabei für die Ablage der revisionssicheren Archive genutzt werden. Zudem kann auch die iCAS Middleware selbst virtualisiert betrieben werden. iCAS unterstützt dabei die Virtualisierungs-Technologien VMware (3.x & 4.x), Citrix, XEN und Hyper-V. Selbstverständlich unterstützt iCAS auch SAN-Virtualisierungen wie HP SVSP, HP LeftHand, Datacore und Falconstore. HP iCAS ermöglicht somit eine umfassende Virtualisierung der kompletten Archivinfrastruktur und bietet den Anwendern die gesamte Palette der damit verbundenen Vorteile in Bezug auf Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. (iTernity: ma) |
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