Rubrik: Produkte/Authentisierung

Zwei-Faktoren-Authentisierung für virtuellen Datenraum

"Brainloop Secure Dataroom" unterstützt jetzt auch Chipkarten-basierte Zugangskontrolle

(30.03.05) - Die Brainloop AG unterstützt mit der Version 5.1 ihres "Secure Dataroom" ab sofort auch Chipkarten-basierte Zugangssysteme, die sich leicht in eine bestehende Sicherheitsinfra-struktur auf Chipkartenbasis integrieren lässt. Das Unternehmen ist Anbieter eines virtuellen Datenraumes, der zur hochsicheren und nachvollziehbaren Abwicklung streng vertraulicher Geschäftsprozesse dient.

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Für einen unternehmensübergreifenden Einsatz bietet das Unternehmen zudem weiterhin sein SMS-basiertes Authentisierungsverfahren an, bei dem das Mobiltelefon des Anwenders die Rolle des Hardware-Tokens für die Zwei-Faktoren-Authentisierung übernimmt.

Im End-to-end-Sicherheitskonzept der Secure Dataroom-Software spielt - neben der verschlüsselten Ablage im virtuellen Datenraum und der verschlüsselten Übertragung der Dokumente - die verläss-liche Authentisierung der Anwender eine zentrale Rolle. Für den Zugriff auf unternehmenskritische Dokumente wie Quartalsberichte, Aufsichtsratsunterlagen und Führungskräfteverträge ist ein herkömmliches Softwarepasswort, das leichtfertig weitergegeben oder unbemerkt entwendet werden kann, in der Regel nicht ausreichend. Stattdessen wird ein Zwei-Faktoren-Verfahren erwartet, das außer dem Passwort noch eine zusätzliche Authentisierungskomponente verwendet. Als einen solchen zweiten Authentisierungsfaktor nutzen Unternehmen verstärkt Chipkarten. Denn eine individuelle Chipkarte kann nicht weitergegeben werden und ihr Verlust wird vom Anwender meist innerhalb kurzer Zeit bemerkt. (Brainloop: ma)

 
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