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Rubrik: Produkte/Backup/Restore MCE: Version 7.0 der Backup-Software Tapeware von Yosemite mit neuen Features Für Windows 2003 Server entwickelte Version unterstützt Sun Solaris und FreeBSD
Mit "Tapeware 7.0" bietet MCE eine flexible End-to-end-Speichermanagement- und Backup-Lösung an, die von kleinen Arbeitsgruppen bis hin zu unternehmensweiten Anwendungen in Rechenzentren das ganze Spektrum der Datensicherung im Unternehmen abdeckt. Ursprünglich für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert und für alle Windows-Plattformen, Novell Netware und Linux verfügbar, schafft Tapeware mit den ersten Unix-Versionen jetzt die Grundlage für große Unternehmenslösungen. Die in einer mehrsprachigen Version (deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch) und mit Online-Support ausgelieferte Software bietet neben gängigen Features wie zeitgesteuertem Backup oder Multiplattform-Unterstützung auch Eigenschaften, die bei vergleichbaren anderen Lösungen teuer extra bezahlt werden müssen: Dazu zählen etwa der im Standardpaket bereits enthaltene Autoloader-Support, die Möglichkeit zur Integration aller im Netzwerk verteilten Laufwerke, Autoloader und Libraries oder der Assistent mit grafischem Interface zur schnellen und einfachen Konfiguration aller Prozesse.
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Die zu einem Datensicherungsbereich gehörenden Geräte können zu Storage-Zonen zusammengefasst werden, die von einem Storage-Database -Server verwaltet werden. Diese Rolle kann ein beliebiger Rechner im Netzwerk – auch an einem entfernten Standort – unter einem der unterstützten Betriebssystemen übernehmen. Tapeware bietet ein hohes Maß an Flexibilität beim Anschluss von Tape-Laufwerken an Rechnersysteme und erlaubt lokale Konfigurationen ebenso wie zentrale. Die Software unterstützt dabei alle gängigen Bandtechnologien wie Travan, DAT, ADR, DLT, SLR, MLR, Super DLT, AIT, Exabyte, LTO sowie Bandwechsler oder Tape Libraries einer Vielzahl von Herstellern wie ADIC, BreeceHill, Compaq, DELL, HP, Overland Data, Onstream, Qualstar oder Tandberg Data. Eine umfangreiche Instanzenverwaltung ermöglicht in Kombination mit einer Vielzahl von Filtern die selektive Wiederherstellung von Daten. Überwachungs-, Protokoll- und Reportfunktionen geben weitreichende Übersicht über Sicherungen, Wiederherstellungen, Geräte, Datenträger, Berechtigungen, Fehler und Verfahren. Zur Überwachung von Datensicherungen von entfernten Standorten können Protokolle von Datensicherungsjobs über MAPI oder SMTP versandt werden. Abgerundet wird das Gesamtbild durch verschiedene optionale Konnektoren für Datenbanken wie Exchange, SQL oder Open File, mit denen das Backupsystem erweitert werden kann. Über diese erfolgt die Sicherung der Daten online auf Prozess- oder Anwendungsebene. Ebenfalls als Option ist ein Disaster Recovery Modul erhältlich. Damit lassen sich Server nach einem Crash mit Hilfe einer CD oder Floppy Disk und dem letzten Backup einfach wieder aufbauen. (ma) Bild: Backup-Lösung von kleinen Arbeitsgruppen bis hin zu unternehmensweiten Anwendungen MCE Kontakt: Alexandra Rudhart Tel. (089) 60807-283, Fax: (089) 60807-199 E-Mail: arudhart@mce-computer.com Web: www.mce-computer.com |