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Rubrik: Produkte/Backup/Restore Backup-Software für den KMU-Markt mit neuen Funktionen Drei-Stufen-Architektur aus zentralem Backup-Server, Medien-Servern und Server-Clients (12.10.06) - Yosemite hat Version 8.1 ihrer Backup-Software erweitert und wartet mit Support für Microsoft SQL 2005 und Suse Linux Enterprise Server und Desktop 10 auf. Ebenfalls neu ist die Eignung für 64-bit Hardware und für Wechselspeicher in Linux-Umgebungen.
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Damit das Backup noch einfacher wird, klinkt sich "Yosemite Backup" mit einem Button in die Windows-XP-Symbolleiste ein. Diese neue Funktion namens "Quick Access Tray" sorgt für schnelle Backups, ohne erst das Programm selbst aufzurufen. Die Software ist in den beiden Versionen "Yosemite Backup Standard "und "Yosemite Backup Advanced" verfügbar. Das Spektrum reicht von der Sicherung eines einzelnen Servers bis zu verteilten Multi-Server-Umgebungen unter Windows, Novell und Linux. Das Besondere an Yosemite Backup ist die Drei-Stufen-Architektur aus zentralem Backup-Server, Medien-Servern und Server-Clients. Bei wachsendem Backup-Volumen lässt sie sich durch Hinzufügen weiterer Medien-Server bei konstant hoher Performance ausbauen. Yosemite Backup Standard für bis zu 20 Server ist auf 8 Terabyte Disk Backup ausgelegt. Yosemite Backup Advanced für eine beliebig große Server-Anzahl bietet 8, 16 oder unbegrenzte Terabyte an Kapazität. Die Upgrade-Pfade sind variabel gestaltet, so dass auch ein sprunghaftes Wachstum mit dem direkten Wechsel von 8 Terabyte auf unbegrenzte Kapazität abdeckbar ist. Yosemite Backup hat eine einheitliche Benutzeroberfläche. Hilfreiche Assistenten senken Einarbeitungszeit und Betriebskosten. Für die optimale Performance sorgt Yosemites "Self Tuning Logic", indem Backup- und Restore-Prozesse gemäß der Anzahl der Quell- und Zieldatenströme und Zielgeräte automatisch balanciert werden. Die schnelle Wiederherstellung von Servern nach Plattenversagen, großem Datenverlust oder Virenbefall ist die Spezialität des "Bare Metal Disaster Recovery". Anhand eines vorab erstellten, korrekten Voll-Backups wird der Server in einem einzigen Vorgang wiederhergestellt - inklusive Plattenformatierung und -partitionierung, Betriebssystem mit Service Packs und Treibern, Applikationen und Daten. Yosemite benötigt dafür lediglich die Hälfte der Zeit, die andere Produkte brauchen. Mit der Option Disk-to-Disk-to-Any oder "D2D2Ne" bietet Yosemite die variable Kombination von Backup-Medien und zudem eine kostengünstige Virtual Tape Library. Das Besondere ist, dass sich dafür beliebiger, freier Plattenspeicher im Netzwerk verwenden lässt. Investitionen in proprietäre Disk-Systeme erübrigen sich. Für eine Rücksicherung aus der VTL ist lediglich ein Schritt erforderlich, so dass auch hier die Einfachheit des Gesamtkonzept fortgeführt wird. (Yosemites: ra) |
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