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Als Zugangscode dient allein das Tippverhalten auf der Tastatur Der "Psylock Authentication Server" übernimmt den Part des "elektronischen Graphologen" (
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Selbst bei komplizierten Passwörtern ist es für Profis nur eine Frage der Zeit, sie zu knacken. Was aber zeichnet eine sichere Authentifizierung aus? Erst einmal muss sie exklusiv an die Person gebunden sein, die zum Zugang berechtigt ist. Niemand soll schließlich auf Kosten anderer shoppen gehen können. In Frage kommt ein biometrisches Merkmal. Aber das ist oftmals schwierig, denn nicht überall sind Lesegeräte für die verschiedenen Biometrien vorhanden. Es gibt eine Methode, die sich der Tastatur als Sensor bedient: Die Tippbiometrie. Dabei spielt das Tippverhalten der Menschen, das so individuell ist wie die Handschrift, die entscheidende Rolle. Der "Psylock Authentication Server" übernimmt den Part des "elektronischen Graphologen". Hierbei ist nicht was, sondern wie man tippt, entscheidend. Das Tippverhalten ist der Schlüssel - kein Passwort und keine Hardware. Die Erkennung des Berechtigten erfolgt über das Abtippen des angezeigten Satzes. Das System ist auf jedem Computer weltweit bequem nutzbar. Die Installation beschränkt sich auf den Webserver des Unternehmens bzw. Anbieters. Lediglich ein Flashplayer muss auf dem Rechner des Anwenders installiert sein. Das Verfahren wurde mit dem "Deutschen IT-Sicherheitspreis" ausgezeichnet; der Psylock Authentication Server ist vom TÜV SÜD zertifiziert hinsichtlich Datensicherheit, Datenschutz und Funktionalität. (Psylock: ma) |
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