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Rubrik: Produkte/Content Security Kaspersky Labs: Anti-Spam-Lösung schützt erfolgreich vor unerwünschten E-Mails CeBIT 2003 - Multilinguale Analyse der eingehenden Mails auf vier Ebenen (18.03.03) - Kaspersky Labs, Aussteller auf der CeBIT in Hannover (12. bis 19. März 2003, Halle 6, Stand B18), präsentierte mit "Kaspersky Anti-Spam" eine Lösung für kleine und mittlere Unternehmen zum Schutz vor unerwünschten E-Mails (Spam). Das neue Produkt lässt sich als Filter am "Eingang" des Unternehmensnetzwerks installieren und prüft den eingehenden Mail-Verkehr auf Spam. Dank intelligenter linguistisch-heuristischer Analyse, die den allgemeinen Inhalt der Mails erkennen und laut Herstellerangaben mit einer hohen Trefferquote Spam unterbinden kann, und den täglichen Updates der Anti-Spam-Datenbank zur Bekämpfung der neuesten Spamer-Tricks werden bis zu 95 Prozent an unerwünschtem Daten-Verkehr erkannt und vernichtet.
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"Anti-Spam wurde in enger Zusammenarbeit mit der Firma Ashmanov und Partner entwickelt und enthält eine Reihe von Eigenschaften, die Kunden eine neue, effiziente Waffe für die Bekämpfung von Spam zur Verfügung stellen", erklärt Natalja Kaspersky, CEO von Kaspersky Labs. "Dadurch können Kunden ihre Ausgaben für unnötigen Mail-Verkehr bedeutend verringern und die Arbeitszeit der Mitarbeiter kann effizienter genutzt werden." Undurchlässiger Filter gegen
Spam-Seuche Nach neuesten Schätzungen macht Spam im Internet durchschnittlich zwischen 15 und 20 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs aus und bedeutet daher schon längst nicht mehr bloß Zeitverschwendung und zusätzlichen Trafffic, sondern ist zu einem globalen Problem für das normale Funktionieren des Internets geworden. Schreitet die Entwicklung mit gleichbleibender Tendenz voran, enthält bereits 2005 jedes zweite Mail Spam. Diesem Trend will Kaspersky Labs mit Kaspersky Anti-Spam erfolgreich einen Riegel vorschieben. Das Produkt kann als wirksames Filtersystem entweder auf einem extra dazu bestimmten Server oder dem bereits bestehenden Mail-Server installiert werden. Im ersten Fall funktioniert Kaspersky Anti-Spam als E-Mail-Pufferspeicher, der E-Mails vor ihrer Bearbeitung durch den Mail-Server überprüft. So wird eine maximale Kompatibilität der Anti-Spam-Lösung mit der bereits bestehenden Netzwerk-Infrastruktur erzielt. Im zweiten Fall kann das Produkt auch Funktionen eines Haupt-Mail-Servers übernehmen. Aller guten Dinge sind vier Die Effizienz von Kaspersky Anti-Spam wird durch eine multilinguale Analyse der eingehenden Mails auf vier Ebenen für mehrere Sprachen (unterstützt werden Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Russisch) erzielt: · Erste Ebene – Überprüfung der Mail durch Spam Test, einem "intelligenten" Kernel zur Inhaltserkennung von Mails, der selbstständig verschiedene Spam-Typen von normaler Geschäftskorrespondenz unterscheiden kann. · Zweite Ebene – durch einer Signatur-Methode wird jede Mail mit bestehenden Vorlagen in der täglich aktualisierten Datenbank verglichen. Diese enthält Muster unerwünschter Mails und ermöglicht selbst dann das Erkennen von Spam, wenn die eingehende Mail sich von der Vorlage unterscheidet. · Dritte Ebene – Analyse der Mails nach formalen Attributen wie E-Mail- und IP-Adresse. Das Produkt beinhaltet ein umfassendes Set „intelligenter“ Regeln anhand derer eine Spam-Mail nach äußeren Kennzeichen (Art der Versendung, Adresse, Pfad und anderen Attributen) erkannt werden kann. · Vierte Ebene – Selektion über die "Black-List"-Methode. Danach werden E-Mails standardmäßig filtriert, deren Adressen als notorische Spam-Quellen bekannt und in öffentliche, ständig aktualisierte "schwarze" Listen eingetragen sind. Bei der Überprüfung erhält jede E-Mail einen speziellen Vermerk mit dem festgestellten "Sauberkeitsgrad" und einer Inhaltsbestimmung. Der entdeckte Spam kann je nach Bearbeitungsregeln und Systemeinstellungen zugestellt, gelöscht, verschoben, verändert oder zu einer anderen Adresse weitergeleitet werden. Utilities Eine Besonderheit von Kaspersky Anti-Spam ist das Utility-Paket. Ein linguistisches Labor gewährleistet tägliche Updates der Datenbank für Muster und formale Spam-Kennzeichen, arbeitet neue semantische Kennzeichen aus und entwickelt den "intelligenten" Kernel zur Erkennung weiter. Auf diese Weise erhalten User jeden Tag neue Mittel zum Schutz gegen Spam, was eine hohe Trefferquote sogar neuer Arten unerwünschter E-Mails garantiert. Darüber hinaus enthält die neue Lösung ein komfortables Remote Control-Tool. Damit kann der System-Administrator über ein Web-Interface von jedem Punkt des Netzwerks aus schnell die Programm-Parameter ändern, Regeln für die Funktionsweise des automatischen Update-Systems für die Anti-Spam-Datenbank festlegen oder in Echtzeit eigene Muster unerwünschter Mails hinzufügen. Der Installationsprozess verläuft vollautomatisch und schließt auch die Installation des E-Mail-Systems Postfix mit ein. Kaspersky Anti-Spam im Online-Shop von Kaspersky Labs
erhältlich. (ma) Kaspersky Labs CeBIT 2003 Halle 6, Stand B18 Tel. (007-095) 9485650, Fax (007-095) 9484331 E-mail: denis.zenkin@kaspersky.com Web: www.kaspersky.com |