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Rubrik: Produkte/Content Security Openwave: "Edge Gx" dient zur proaktiven Bekämpfung von Viren und Spam im Edge-Bereich Lösung schützt Endbenutzer gegen Messaging-Abuse (04.03.04) - Openwave Systems hat mit der Freigabe von "Openwave Edge Gx" ein neues Konzept zur Bekämpfung von Messaging-Missbrauch für Anbieter von Mobil- und Festnetz-Services vorgestellt. Das Produkt, das zur Abwehr von Spam, Viren und anderen gefährlichen Attacken entwickelt wurde, bietet darüber hinaus Echtzeitschutz für Netzwerke und Endbenutzer. Spam kostet Service-Provider nach einer Recherche der IDC jährlich zwischen 2,6 und 4,2 Milliarden Dollar - das sind 5 Dollar pro Benutzer.
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Edge Gx, das dediziert für Service-Provider entwickelt wurde, löst mehrere Internet-Core-Probleme wie Identitätsfälschung und fehlende Zugangskontrollen der Service Provider zur Authorisierung von Nutzungs-Schwellenwerten für vertrauenswürdige und nicht vertrauenswürdige Versender von Nachrich-ten. Die Anti-Abuse-Lösung von Openwave implementiert ein dreistufiges Carrier-Schutzkonzept, das vordefinierte Schutzfilter auf den Edge-Bereich des Netzwerks verlagert. Die drei Schutzebenen - Edge-Bereich, Filter und Endbenutzer-Kontrollen - bieten Dreifachschutz gegen Messaging-Abuse. "Das Problem Messaging-Abuse verschärft sich weiter, und wenn es nicht bekämpft wird, könnte es die Art und Weise gefährden, wie wir zu Hause, im Büro und in mobilen Umgebungen kommunizieren", erklärte Rich Wong, General Manager of Messaging Applications bei Openwave. "Bislang wurden reaktive Techniken für die Spam-Abwehr auf der Ebene des Endbenutzers eingesetzt. Mit Edge Gx stellen wir die erste Anti-Abuse-Lösung der Carrier-Klasse vor, die einen völlig neuen Ansatz verfolgt und die Verbindungen proaktiv stoppt, bevor die unerwünschten Nachrichten in die Netzwerke und die In-Boxen der Endbenutzer gelangen können." Die Funktionsweise von
Openwave Edge Gx Edge Gx kombiniert proaktiven mit reaktivem Schutz und ermöglicht die schnelle und flexible Integration von technischen Innovationen auf allen Ebenen. Das Produkt versetzt Service-Provider in die Lage, Outbound-Spam zu stoppen, während gleichzeitig vertrauenswürdige Inbound-Partnerschaften aufgebaut werden. Auf diese Weise erhöht Openwave Edge Gx die Kosten für das Verschicken von Spam, ohne dass dies zu Lasten des Endbenutzers geht. Die Bekämpfung von Messaging-Abuse auf Netzwerk- und Protokoll-Ebene bietet den Service-Providern Präventivkontrollen gegen Directory-Harvest-Attacken und Identitätsfälschung. Mit Edge Gx können diese Kontrollen am effizientesten Punkt im Message-Übertragungs-Prozess implementiert werden - direkt vor dem Empfang durch einen Delivery-MTA (Message Transfer Agent). Openwave Edge Gx wurde für den Betrieb auf IBM-Systemen der eServer-x-Serie optimiert, die über neue Intel Xeon-Prozessoren verfügen und als Betriebssystem Carrier Grade Linux nutzen. Eine komplette Support-Infrastruktur der Carrier-Klasse erweitert die Managementfunktionalität und ermöglicht den Betreibern eine Senkung ihrer Verwaltungskosten. "Vor dem Hintergrund, dass sich Messaging-Abuse mit rasender Geschwindigkeit verbreitet, müssen wir diesem Problem aktiv begegnen, um die Endbenutzer wirksam zu schützen", sagte Phil Pavitt, CIO von NTL. "Wir freuen uns, dass Openwave die Vorreiterrolle bei der Lösung des Problems auf der Service Provider-Ebene übernommen hat." "Die Bekämpfung von Spam und Viren hat sich zum größten Problem der Messaging-Industrie entwickelt. Dennoch zielen viele Lösungen auf die Probleme der Unternehmen und nicht der Service Provider", kommentierte Mark Winther, Group Vice President of Worldwide Telecommunications bei der IDC. (ma) Openwave Deutschland Kontakt: Claus Lindemann Hoferstraße 1, D-81737 München Tel. (040) 31992723, Fax (040) 31992724 E-Mail: claus.lindemann@openwave.com Web: www.openwave.com |