|
|
Rubrik: Produkte/Content Security SurfControl: Internet-Kontrolle nicht ohne den Betriebsrat CeBIT 2004: Software lässt das Monitoring der Mitarbeiter nur unter Aufsicht des Betriebsrats zu (10.03.04) - Mit Content-Filtering wird zwangsläufig in die persönliche Freiheit der Mitarbeiter eingegriffen, was aus Datenschutzperspektive nicht unproblematisch ist. Angesichts der zahlreichen Risiken aus dem Internet stellt sich allerdings nicht mehr die Frage, ob Content-Filtering-Lösungen eingesetzt werden sollten oder nicht, sondern wie rigide man diesen Einsatz handhabt. Im Gegensatz zu den USA oder UK schützen die herrschenden Datenschutzrichtlinien im deutschsprachigen Raum die Firmenangestellten vor einer übermäßigen Kontrolle durch das Unternehmen. Mit der neuen Privacy Edition des Web Filters von Marktführer SurfControl können Firmen die Surfgewohnheiten ihrer Mitarbeiter nur dann kontrollieren, wenn ein Mitglied des Betriebsrats diesen Prozess mit einem eigenen Passwort-Zugang zeitgleich überwacht (Vier-Augen-Prinzip). Der neue "SurfControl Webfilter 4.5 Privacy Edition" wird auf der CeBIT 2004 in Halle 1, Stand 5E2 erstmalig vorgestellt.
Anzeige
SurfControl Webfilter 4.5 Privacy Edition ist für all diejenigen Unternehmen interessant, die sich einerseits vor den Risiken aus dem Internet schützen müssen und andererseits aus Datenschutzperspektive nicht befugt sind, die Surfgewohnheiten einzelner Mitarbeiter zu kontrollieren. Die neue Version identifiziert beim Monitoring und Reporting der Browsing-Aktivitäten keine Mitarbeiter, sondern gibt lediglich eine anonymisierte Auflistung an (User1, User2 etc.). Sollte die Situation es erfordern, dass die Identität des jeweiligen Users recherchiert werden muss, erlangt der Administrator nur dann Zugang zu den Nutzer-details, wenn sich gleichzeitig ein Betriebsratsmitglied mit einem zweiten, geschützten Passwort einloggt. Mit dem Vier-Augen-Prinzip wird gewährleistet, dass der Betriebsrat die Einsicht auf User-Ebene überwacht, da ohne seine Passwort-Eingabe kein Einblick mehr in die Nutzungsgewohnheiten einzelner Mitarbeiter genommen werden kann. "Mit der neuen Privacy Edition des
SurfControl-Webfilters lösen wir für viele Unternehmen das Dilemma,
einerseits den Schutz vor Internet-Risiken zu maximieren und andererseits die
persönliche Freiheit der Mitarbeiter möglichst zu wahren", erklärte
Gernot Huber, Marketing Manager Central Europe bei SurfControl. "Und
zwar nicht nur aufgrund rechtlicher Vorschriften, sondern auch im Hinblick
auf die Motivation der Mitarbeiter, die sich ansonsten kontrolliert und
ausspioniert fühlen. Als Content-Filtering-Anbieter sind wir dazu
verpflichtet, die ethischen Auswirkungen unserer Lösungen zu berücksichtigen
und entsprechend darauf zu reagieren. Wir arbeiten deshalb intensiv mit
Gewerkschaftsvorständen und Betriebsräten zusammen, um den Schutz von
Firmenmitarbeitern bei der Entwicklung unserer Lösungen im Auge zu
behalten." (ma) SurfControl CeBIT 2004 Halle 1, Stand 5e2 Dorotheergasse 7, A-1010 Wien Ansprechpartner: Gernot Huber Tel. (0043-1) 5134415-118, Fax (0043-1) 5134402 E-Mail: gernot.huber@surfcontrol.com Web: www.surfcontrol.com
|