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Rubrik: Produkte/Content Security Granulare Überwachung der ein- und ausgehenden Spyware-Kommunikation Zugriff auf bekannte Spyware-Quellen im Web sperren (05.02.05) - Heimtückische Spionagesoftware lauert laut Gartner (Gartner Report "A Field Guide to Spyware Variations" von John Girard -9. Juli 2004) überall im Netz und zunehmend auch auf kommerziellen Web-Angeboten. Unterbinden Firmen den Zugriff auf die Ursprungsseiten von Spyware, wird damit in Zukunft ein Großteil aller Web-Auftritte unerreichbar.
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Blue Coat führt deshalb zwei neue Kategorien des eigenen URL-Filters ein und ermöglicht im Gegensatz die getrennte Kontrolle eingehender Spyware-Programme und der versandten Spyware-Daten. Die neuen Berichtsfunktionen schaffen zudem mehr Transparenz im Internet-Datenverkehr. Anwender können damit die Leistung ihrer Proxy-Sicherheitslösung lückenlos dokumentieren. Das Unternehmen setzt nach eigenen Angaben als einziger Hersteller auf Multifunktionalität und präventives Erkennen von Spy- und Adware, noch bevor die gefährlichen Schädlinge sich auf den Rechnern der Mitarbeiter installieren: Die Proxy-Appliances analysieren den Datenstrom aus dem Web und verhindern verdeckt ablaufende "Drive-by"-Installationen. Dies funktioniert auch, wenn noch keine entsprechenden Suchroutinen, Signaturen oder URLs bekannt sind. Mit den Produktserien kann der Kunde den Zugriff auf bekannte Spyware-Quellen im Web sperren. Außerdem suchen die Appliances im Datenverkehr nach bekannten Spy- und Adware-Signaturen. Sollte trotzdem eine Infektion erfolgen, warnen die Geräte
den Anwender und dirigieren ihn automatisch zu einem Spyware-Scanner
beispielsweise von Intermute. (Blue Coat: ma) |
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