Rubrik: Produkte/Content Security

Softwin präsentiert neue Version 8 von "BitDefender SpamDeny"

CeBIT 2005: Software hält Mail-Müll in Grenzen

(02.04.05) - Laut Aussagen von IDC soll der weltweite Umsatz mit AntiSpam-Lösungen von 300 Millionen Dollar in 2003 bis zum Jahr 2008 auf rund 1,7 Milliarden Dollar anwachsen. Die Markt-entwicklung macht deutlich, dass sich Spam längst von einem lästigen Ärgernis zu einer ernst-haften Bedrohung entwickelt hat. Softwin hat zur CeBIT 2005 die neue Version 8 ihrer AntiSpam-Lösung auf den Markt gebracht: "BitDefender 8 SpamDeny".

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Die Software integriert Module für Virenschutz, Anti-Spam sowie Updates in einem umfassenden Sicherheitspaket. Der Zugriff auf sämtliche Funktionen erfolgt über eine zentrale Managementkon-sole. Ein sechsstufiges Filtersystem sorgt dafür, dass der Posteingang Spam-frei bleibt:

·         Weiße Liste / Schwarze Liste: Mithilfe zweier Ordner für "bekannte" beziehungsweise "unbekannte" Absender lässt sich unerwünschte Post gezielt ausfiltern. Ein Benutzer kann in der Management-Konsole beziehungsweise bei Microsoft Outlook oder Outlook Express von Fall zu Fall entscheiden, welche E-Mails er erhalten möchte und welche nicht.

·         Sprachfilter: Spam-Mails enthalten häufig kyrillische oder asiatische Schriftzeichen. Mithilfe der Sprachfilterfunktion werden solche E-Mails automatisch ausgesondert.

·         URL-Filter: Links in als Spam identifizierten E-Mails werden in der BitDefender-Datenbank abgelegt. Bei jedem Update werden dem URL-Filter neue Links hinzugefügt, was die Filterfunktion immer wirkungsvoller macht.

·         Heuristischer Filter: Dieser hält Ausschau nach Wörtern, Phrasen, Links oder anderen Spam-Charakteristika. In einem nächsten Schritt werden verschiedene Tests mit allen Nachrichtenteilen durchgeführt. Enthält eine E-Mail beispielsweise sexuelle Inhalte, wird diese als Spam identifiziert und aussortiert.

·         Bayesianischer Filter: Der Bayesianische Filter untersucht Nachrichten basierend auf statistischen Informationen nach bestimmten Schlüsselwörtern. Wird ein Begriff besonders häufig verwendet, deutet das mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Spam hin. (Softwin: ma)

 
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