Rubrik: Produkte/Content Security

Schutz vor schadhaften und unerwünschten Web-Inhalten

Benutzerspezifische Surfprofile für bis zu 1.000 Anwender

(04.10.06) - Längst nicht alle Seiten im World Wide Web sind für Kinder- und Teenie-Augen bestimmt. Die Gratwanderung, pädagogisch wertvolle Inhalte zugänglich zu machen und gleichzeitig Internetseiten mit erotischem, anstößigem, kommerziellem oder gar gewalttätigem Inhalt zu verbieten, ist ohne technische Unterstützung kaum zu schaffen. Dies gilt für unerwünschte Programme, Musikdownloads und Tauschbörsen gleichermaßen. Avira will mit der Kontrollsoftware "WebProtector" für Abhilfe sorgen.

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Die Software filtert ganz nach Bedarf unerwünschte und illegale Internet-Angebote. Sie eignet sich besonders für den Einsatz in Privathaushalten und in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Universitäten. Mit rund 70 Millionen Einträgen, die auf einer Analyse von rund sechs Milliarden Internet-Seiten basieren, arbeitet WebProtector mit einer der leistungsstarken URL-Filterliste. Anhand einer speziellen "WebLearn-Funktion" wird diese täglich aktualisiert, angepasst und erweitert. Zur Klassifizierung der Internet-Inhalte werden Web-Seiten in Inhaltsgruppen kategorisiert, die ganz gezielt gesperrt werden können. Dabei ist WebProtector nicht wie meist üblich auf englischsprachige Schlüsselwörter fixiert: Zuverlässig blockt das Programm auch deutsche und europäische Internet-Angebote.

Das gilt selbst für die PC-Cracks unter den jugendlichen Surfern. Denn die "RBCD"-Technologie verhindert, dass Unbefugte die Sicherheitssoftware umgehen oder gar löschen.

Damit Kinder und Jugendliche Rechner unbeaufsichtigt nutzen können, lassen sich mit WebPro-tector benutzerspezifische Surfprofile für bis zu 1.000 Anwender anlegen. Je nach Alter, Geschlecht oder Interessen können für die Anwender bestimmte Rechte und bestimmte Zeiten für die Internet-nutzung festgelegt werden. So kann beispielsweise das Surfen in der Schule auf die Pausenzeiten oder zu Hause auf die Wochenenden beschränkt werden. Auch der Daten-Download lässt sich ganz oder teilweise sperren, so dass beispielsweise Musik- oder Video-Downloads und Tausch-börsen tabu sind. Über ein Monitoring-Tool und eine Reportdatei haben Eltern, Pädagogen oder IT-Verantwortliche an Bildungseinrichtungen jederzeit die volle Kontrolle und auch Übersicht über das geschützte System. (Avira: ra)

 

 
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