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Rubrik: Produkte/Content Security Neues Tool macht schwer erkennbare Spyware wie Rootkits und Keylogger unschädlich Software wendet sich an Systemadministratoren und fortgeschrittene Anwender (24.11.06) - PC Tools stellte ein Anti-Spyware-Tool vor. Der so genannte "Alternative Operating System Scanner" (AOSS) versetzt das Windows-Betriebssystem in einen Ruhezustand, um schwer erkennbare Spyware wie Rootkits und Keylogger unschädlich zu machen. Die Lösung steht registrierten Anwendern von "Spyware Doctor" ab sofort kostenlos zum Download auf der PC Tools-Website zur Verfügung. Nicht registrierte Anwender können mit AOSS einmalig Spyware entfernen. AOSS wendet sich an Systemadministratoren und fortgeschrittene Anwender.
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Aktuelle Spyware-Bedrohungen werden immer komplexer: Rootkits und Keylogger können sich im Windows-Betriebssystem aktivieren und verbergen, sobald dieses hochgefahren wird. Das herkömmliche Verfahren, das die abgesicherte Windows-Betriebsart verwendet, um widerspenstige Spyware zu bekämpfen, greift hier nicht: Die komplexe Malware nistet sich im Betriebssystem-Kern des Computers ein und sendet falsche Signale aus, sobald das Betriebssystem seine Arbeit aufnimmt. Daher muss das Problem erkannt werden, noch bevor das Windows Betriebssystem in Aktion tritt. "Als Antwort auf diese Herausforderung haben wir auf Grundlage eines alternativen Linux-basierten Betriebssystems unsere neue Lösung entwickelt", erklärt Simon Clausen, CEO von PC Tools. "AOSS bedeutet so viel wie "Software-Scanner mit alternativem Betriebssystem". Dieser startet den Computer mit einem komplett anderen Betriebssystem und spürt auch die gefährlichste Spyware auf." Durch das Deaktivieren von Windows lässt sich das Wirtsystem der eingebetteten Spyware ausschalten, so dass diese mit AOSS entfernt werden kann. Die AOSS-Software wird als "ISO-Image" auf eine CD gebrannt. Von dieser CD startet AOSS den Computer und deaktiviert dabei das eigentliche Betriebssystem. AOSS findet und vernichtet insbesondere die Bestandteile einer Malware, die für deren Funktion zuständig sind. Anschließend räumt Spyware Doctor die verbliebenen Reste auf. "Sicherheitsbedrohungen werden immer komplexer und ausgefeilter. Um sie zu neutralisieren, vollziehen wir die Gedankengänge der Spyware-Entwickler nach und schlagen sie mit ihren eigenen Waffen", ergänzt Clausen. (PC Tools: ma) |
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