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Rubrik: Produkte/Content Security Spam-Schutz mit Level-of-Trust-Filter macht das Führen einer Whitelist überflüssig Reputationsbasierter Filter erhöht die Spam-Erkennungsrate (11.04.07) - Die Net at Work Netzwerksysteme GmbH erweitert die Filtermechanismen der Spam-Abwehrlösung "NoSpamProxy". Ein aktualisierter Level-of-Trust-Filter macht das Führen einer Whitelist überflüssig, während ein neuer, reputationsbasierter "Surbl"-Filter (Spam URL Realtime Blocklists) die Spam-Erkennungsrate erhöht. Die Softwarelösung NoSpamProxy wird vor den ersten SMTP-Server des Anwenders geschaltet und blockiert unerwünschte Werbe-Mails bereits während des Übertragungsversuchs an den E-Mailserver. Der Spam-Schutz kostet in der kleinsten Ausbaustufe 20 Euro pro behütetem Postfach. Bei größeren Anwendungen sinkt der Preis. Das System eignet sich für jedes Unternehmen mit eigenem Mailserver.
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Damit wichtige E-Mails nicht zu Unrecht als Spam klassifiziert werden, sind gängige Spam-Lösungen mit Whitelists hinterlegt. Darin pflegen die Anwender manuell die E-Mail-Adressen ihrer Geschäftspartner ein, um eine versehentliche "False Positive"-Klassifizierung zu verhindern. NoSpamProxy nutzt mit dem Level-of-Trust-Filter ein effektiveres Prinzip: Der Level-of-Trust-Filter registriert automatisch alle Adressaten, an die ein Anwender selbst E-Mails schreibt und vergibt an diese Empfänger in NoSpamProxy Vertrauenspunkte. Eintreffende Nachrichten, die von einem Empfänger mit Vertrauenspunkten stammen, werden weiterhin über die Spamfilter geleitet, dürfen aber ungehindert passieren, sofern kein besonders gravierender Sicherheitsverstoß - etwa ein Virus - vorliegt. Der Level-of-Trust-Filter macht somit das Führen einer Whitelist überflüssig. Sollte ein Erstkontakt, der noch keine Vertrauenspunkte hat, versehentlich als Spam klassifiziert und auf die Blacklist gesetzt werden, lässt sich das Missverständnis mit NoSpamProxy rasch und ohne Eingreifen des Administrators beheben. (Net at Work: ra) |
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