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Rubrik: Produkte/Content Security Content Filtering-Technologie soll für Unternehmen attraktiver werden gateProtect bietet 50 Prozent Rabatt auf Web Content Filtering (12.04.07) - Dass Unternehmen zunehmend Gefahren aus dem Internet ausgesetzt sind, ist allgemein bekannt. Aber den wenigsten Firmen ist bewusst, dass die Gefahr auch von Innen kommt: Wenn Mitarbeiter dubiose Webseiten besuchen oder illegale Inhalte herunterladen, tragen Unternehmer das volle Risiko und die Konsequenzen - in Form von Haftungsansprüchen oder Betriebsausfällen durch eingeschleuste Viren im Firmennetzwerk. Die Technologie zum Schutz vor solchen Gefahren ist längst gegeben, wird jedoch bisher kaum genutzt. Der Firewall-Hersteller gateProtect möchte den Einstieg zu dieser Technologie (Website Content Filtering) für Unter-nehmen attraktiver gestalten und bietet daher noch bis 1. Mai 2007 beim Kauf eines Website Content Filters zu einer neu erworbenen "gateProtect UTM-Firewall" einen Sonderrabatt von
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"Privates Surfen während der Arbeitszeit ist ein Thema, das fast alle Unternehmen beschäftigt", sagt Dennis Monner, Vorstandsvorsitzender und Gründer der gateProtect Aktiengesellschaft Germany. "Hellhörig sollten Unternehmen aber spätestens dann werden, wenn Mitarbeiter unbeabsichtigt schädliche Software herunterladen, die sich im Firmennetzwerk installiert: Gerade der Besuch von Seiten mit illegalen Inhalten bringt oft Viren und Trojaner mit sich. Mit dem Einsatz eines professionellen Web Content-Filters können Unternehmen dieses Risiko gezielt minimieren." Auch der Download urheberrechtlich geschützter Dateien wie Musik oder Software kann erhebliche Schäden anrichten: Unternehmen setzen sich einem direkten Haftungsanspruch aus, der Bußgelder in sechsstelliger Höhe nach sich ziehen kann. Mit einer Web Content Filter-Software kann sich eine Firma schützen und das Haftungsrisiko erheblich mindern. Surfanfragen von Mitarbeitern werden automatisch mit erlaubten Kategorien abgeglichen, unerwünschte Inhalte werden vom Content Filter gesperrt. Dazu gehören Gewalt verherrlichende oder pornographische Darstellungen sowie schädlicher Code wie etwa Viren, Würmer oder Trojaner. Für die Indexierung der Inhalte nutzt ISS die derzeit höchst entwickelte Content-Analyse-Methode: Anstelle von einfachen Suchbegriffen oder manueller Kategorisierung kommt ein automatisches Text- und Bild-Analyse-System zum Einsatz. Monatlich fügen automatische Web-Crawler 120 Millionen Seiten hinzu. Durch das Sperren bestimmter Seiten wie Online-Auktionshäusern oder Portalen steigt außerdem nachweislich die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter um acht bis 15 Prozent. |
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