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Rubrik: Produkte/Content Security 25 Prozent Preisnachlass auch in Verbindung mit bestehenden Firewall-Lizenzen gateProtect verlängert Rabattaktion für Web Content Filter (11.05.07) - Der Firewall-Hersteller gateProtect verlängert seine Rabattaktion für Web Content Filtering: Noch bis zum 31. Mai 2007 erhalten Unternehmen beim Kauf einer "gateProtect" UTM-Firewall einen Preisnachlass von 25 Prozent auf den Web Content Filter. Neu ist, dass gateProtect den Rabatt nicht nur in Verbindung mit neuen, sondern auch mit bereits bestehenden Firewall-Lizenzen gewährt. Mit der im März dieses Jahres gestarteten Aktion möchte das Unternehmen das Thema Website- und Content Filtering für Unternehmen schmackhafter machen. Das Bedrohungspotential, dem eine Unternehmens-IT heutzutage ausgesetzt ist, wächst trotz ausgefeilter Abwehmechanismen. Oft sind es die eigenen Mitarbeiter, die das größte Risiko darstellen: In den meisten Fällen geschieht dies zwar unabsichtlich, dann etwa, wenn gefährliche Webseiten besucht werden oder illegale Inhalte heruntergeladen. "Was viele aber nicht wissen: Ein Unternehmen haftet mit dem vollen Risiko für die Konsequenzen", sagt Dennis Monner, Vorstandsvorsitzender und Gründer der gateProtect Aktiengesellschaft. "Dies können Haftungsansprüche in sechsstelliger Höhe sein, oder Betriebsausfälle, die durch eingeschleuste Viren im Firmennetzwerk verursacht werden. Ein Web Content Filter in Verbindung mit einer Firewall steuert den Zugang zu potentiell gefährlichen Webseiten, wodurch sich das für Unternehmen bestehende Risiko erheblich senken lässt. Content Filter senkt Risiko für
Haftungsansprüche und IT-Ausfälle Mit Hilfe eines Content Filters kann eine Firewall die Nutzdaten einer Verbindung auswerten. Einsatzgebiete sind beispielsweise das Filtern von vertraulichen Firmeninformationen, Sperren unerwünschter Webseiten anhand von Schlüsselwörtern und das Blocken erwünschter Anwendungsprotokolle wie zum Beispiel Filesharing. Ein Web Content Filter gleicht Surfanfragen von Mitarbeitern automatisch mit erlaubten Kategorien ab und blockiert unerwünschte Inhalte. "Privates Surfen während der Arbeitszeit ist ein Thema, das fast alle Unternehmen beschäftigt", sagt Dennis Monner. "Kritisch wird es dann, wenn Mitarbeiter unbeabsichtigt schädliche Software herunterladen, die das Firmennetzwerk gefährdet. Mit dem Einsatz eines professionellen Web Content-Filters können Unternehmen dieses Risiko gezielt minimieren." Außerdem steige durch das Sperren bestimmter Seiten wie Online-Auktionshäusern oder Portalen nachweislich die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter um acht bis 15 Prozent. (gateprotect: ma) |
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