Rubrik: Produkte/Content Security

Unerwünschte Mails während des Übertragungsversuchs an den Mailserver blockieren

"NoSpamProxy 6.0" - Spam-Schutz mit neuer Managementkonsole und SPF-Integration

(25.04.08) - Ab sofort ist Release 6.0 der Spam-Abwehrlösung "NoSpamProxy" erhältlich. In der Version wurde die Lösung mit einer neuen Managementkonsole ausgestattet und um Unterstützung des "Sender Policy Framework" (SPF) erweitert.

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NoSpamProxy wird vor den ersten SMTP-Server des Anwenders geschaltet und blockiert uner-wünschte Mails bereits während des Übertragungsversuchs an den Mailserver. Der Spam-Schutz kostet in der kleinsten Ausbaustufe 500 Euro für 25 Benutzer. Bei größeren Anwenderzahlen sinkt der Preis. Das System eignet sich für jedes Unternehmen mit eigenem Mailserver.

Wichtigste Neuerung in NoSpamProxy 6.0 ist die Managementkonsole: Ab sofort steuert der Administrator die Spam-Abwehr über eine windowsbasierte MMCKonsole. Die klar strukturierte, übersichtliche Baumstruktur, die die bisherige Web-Oberfläche ersetzt, macht NoSpamProxy deutlich flüssiger bedienbar: Spam-Abwehrregeln lassen sich jetzt mit wenigen Mausklicks aufrufen, neu definieren und gewichten. Der Administrator kann zudem jederzeit Nachrichten rückverfolgen, Troubleshooting-Funktionen nutzen, Log-Files kontrollieren, Benutzerdaten verwalten und E-Mail-Adressen manuell freigeben oder sperren. Die Konsole lässt sich in bestehende MMC-Architekturen einbinden, um die Verwaltung mehrerer Applikationen an einem Arbeitsplatz zu bündeln. Im Hinblick auf die Netzwerkkonfiguration bietet die neue Konsole einen weiteren wichtigen Vorteil: Die MMC-Konsole macht den bislang erforderlichen Einsatz eines Internet Information Servers (IIS) überflüssig.

Die Spam-Abwehr von NoSpamProxy wurde im neuen Release um Unterstützung des "Sender Policy Framework" (SPF) erweitert. Bei SPF hinterlegen Unternehmen auf ihren DNS-Servern kleine TXT- oder SPF-Files mit den IP-Adressen ihrer Mailserver. Spam-Abwehrlösungen wie NoSpamProxy holen sich diese Informationen ab und pflegen sie in eine große Datenbank ein. Die SPF-Datenbank aktualisiert sich automatisch einmal täglich, um neue Mailserver-Adressen und Adressänderungen schnellstmöglich zu berücksichtigen. Zudem lassen sich manuell beliebige IPAdressbereiche nachpflegen, um die Zustellung von E-Mails von Kunden, Partnern und internen Mailadressen zu garantieren.

64-Bit-Performance in großen Netzen

Um die Performance von NoSpamProxy in großen Netzen zu verbessern, unterstützt die Lösung jetzt neben dem 32-Bit- auch einen 64-Bit-Betriebsmodus. Gleichzeitig wurde das Verbindungs-management in Release 6.0 automatisiert: Bislang musste der Administrator die maximal zulässige Anzahl gleichzeitiger Verbindungen manuell steuern. Die neue Programmversion regelt die Verbindungen automatisch unter anderem anhand der aktuellen Prozessorlast, was einen durchgehend stabilen und schnellen Betrieb sicherstellt. Um NoSpamProxy vor externen Zugriffen zu schützen, wurde ein dedizierter Dienst für die Synchronisation der Benutzerdaten implementiert: Statt die aus Active Directory bezogenen Benutzerdaten wie bisher direkt auf dem NoSpamProxy-Server zu synchronisieren, kann der Abgleich jetzt auf jedem beliebigen System hinter der Firewall durchgeführt werden. Dies macht unautorisierte Zugriffe von außen unmöglich. (Net at Work: ma)

 

 
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