|
|
Rubrik: Produkte/Content Security Dauervergleich von über 40 Blacklisten für effiziente Spam-Filterung Anti-Spam: "Blacklist Monitor" soll nahezu Spam-freie Postfächer ermöglichen (
Anzeige
Reale Daten zu Trefferquote und Fehlerquote Antispam-Blacklisten sind schon seit vielen Jahren bei der Spam-Abwehr erfolgreich. Neben einer hohen Trefferquote ist hierbei vor allem eine sehr geringe Fehlerquote (False-Positives) entscheidend für die Akzeptanz bei den Benutzern. Die meisten Mailserver-Admins und Service Provider verlassen sich nicht auf einzelne Listen, sondern setzen einen Mix mehrerer Listen ein, die sowohl auffällige IP-Adressen aufführen (DNSBL), den Inhalt nach Spam-Merkmalen untersuchen (Hash) und nach Ziel-URLs filtern (URIBL). Bislang war es dem Instinkt eines Anti-Spam-Fachmanns überlassen, wie er die einzelnen Blacklists gewichtet. Hier bietet der "Blacklist Monitor" von Intra2net jetzt verlässliche und kontinuierlich aktualisierte Statistiken zu den wichtigsten Listen, die aus realem Mailverkehr stammen. Gerade die dynamische Aktualisierung ist eine wichtige Hilfestellung, da sich die Qualität einzelner Blacklisten jederzeit verändern kann, insbesondere die Fehlerquote. Schritt in Richtung 100 Prozent-Spam-Erkennung ohne False-Positives "Black-Listen können sehr effizient und nachhaltig Spam filtern, vorausgesetzt ein Mailserver-Verantwortlicher verfügt über exakte Informationen zu Treffer- und Fehlerquoten der einzelnen Listen. Unser halbjähriger Testlauf mit rund 1,5 Millionen E-Mails zeigt, dass eine längerfristige Erkennungsquote von bis zu 99,8 Prozent ganz ohne Verluste realisierbar ist", sagt Björn Sikora, Antispam-Spezialist bei Intra2net. (Intra2net: ra) |
||
|