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Rubrik: Produkte/Content Security "GFI WebMonitor" in der ISA-freien Version sichert Webzugriffe mit eigenem Proxy Server Versteckte Hintergrundprozesse erkennen und Downloads verhindern (06.11.09) - GFI Software hat eine neue Version ihres Internet-Monitoring-Programms "WebMonitor" veröffentlicht. Die Software wurde speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt, die mehr Kontrolle über die Internet-Nutzung im Unternehmen haben und sich gleichzeitig vor Malware und unerwünschten Inhalten aus dem Web schützen möchten.
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Während frühere Versionen des WebMonitor einen ISA Server voraussetzten, kommt nun die ISA-freie Version mit einem eigenen Proxy Server, so dass diese völlig autonom in Windows-Umgebungen eingesetzt werden kann. Von dem eigenen, integrierten Proxy Server abgesehen ist die ISA-freie Version technologisch mit der auch zukünftig weiter existierenden Version für ISA Server identisch. Damit steht die Lösung nun auch allen Unternehmen offen, die keinen ISA Server betreiben. Dies kommt speziell den Anforderungen von KMUs besonders entgegen. Der WebMonitor ermöglicht es Unternehmen, den Internet-Zugang zu überwachen und den Zugang zu bestimmten Sites generell, für bestimmte Gruppen oder Individuen zu blockieren. Zudem erkennt GFI WebMonitor versteckte Hintergrundprozesse, die Inhalte aus dem Internet herunterladen wollen, und kann diese Downloads verhindern. "GFI WebMonitor ist ein mächtiges Tool für Manager und IT-Administratoren", sagt Walter Scott, CFO von GFI. "Eine Umfrage, die wir kürzlich in den USA durchgeführt haben, hat gezeigt, dass fast die Hälfte aller mittelständischen Unternehmen keine echte Kontrolle über ihren Webzugang hat. Ganz offensichtlich sind viele Manager sich nicht bewusst, welchen Risiken sie sich damit aussetzen. Dabei geht es gar nicht um Big Brother, sondern vielmehr darum, Risiken zu minimieren sowie aufmerksam und vorbereitet zu sein." Mit GFI WebMonitor haben Administratoren die Kontrolle darüber, welche Websites die Mitarbeiter nutzen können. So können etwa bestimmte Kategorien wie Erotik, Online-Poker, persönliche E-Mail oder Peer-to-Peer-Netzwerke ebenso ausgeschlossen werden wie einzelne Sites wie Facebook oder Twitter. Dabei steht Administratoren eine Webfilter-Lösung mit mehr als 200 Millionen kategorisierten Domains zur Verfügung. Neben der Kontrolle von Internetzugriffen spielt die Lösung auch eine wichtige Rolle bei der Absicherung des Internetzugangs und damit des eigenen Netzes. Unternehmensrichtlinien können damit umgesetzt werden und Unternehmen sich gegen das Herunterladen und lokale Speichern von ungewollten oder eventuell rechtlich bedenklichen Inhalten wie MP3 oder Videos absichern. Zudem wird der gesamte eingehende und ausgehende Web Traffic mit bis zu fünf Antiviren-Engines gescannt, um Malware und Spyware nicht ins Unternehmensnetz eindringen zu lassen. Phishing-Attacken werden auf Basis einer ständig und automatisch aktualisierten Datenbank geblockt. Das eingebaute "Instant Messaging Control" gibt dem Administrator Kontrolle über z.B. Windows Live Messenger (MSN) und den damit verbundenen File Transfer in das Unternehmensnetzwerk. |
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