Rubrik: Produkte/Content Security

DLP-Lösung für den präventiven Schutz sensibler Geschäftsinformationen

"Check Point DLP" erlaubt die Definition granularer Sicherheitsrichtlinien

(22.04.10) - Check Point Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) kündigte eine neue, netzwerkbasierte Data Loss Prevention (DLP)-Lösung an. Sie soll für den präventiven Schutz sensitiver Informationen - wie z. B. regulativer, vertraulicher oder geheimer Daten - vor versehent-lichem Verlust sorgen und kehrt so den DLP-Ansatz von der rein reaktiven Gefahrenerkennung hin zur aktiven Prävention.

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"Check Point DLP" erlaubt die Definition granularer Sicherheitsrichtlinien, die auf bestehende Informationsprozesse im Unternehmen abgestimmt sind. Die Nutzung der Lösung schafft beim Anwender Verständnis für den Umgang mit diesen Geschäftsprozessen und erzwingt gleichzeitig deren Einhaltung.

Faktor Mensch: Aktive Vermeidung von Datenverlust und -missbrauch

Neben einer Engine, die die Korrelation unterschiedlichster Datentypen ermöglicht und hohe Genauigkeit bei der Identifikation von Regelverletzungen aufweist, baut Check Point bei DLP nicht zuletzt auf den Faktor Mensch: Check Point DLP bindet den Anwender aktiv ein und versetzt ihn in die Lage, potentielle Regelverstöße in Echtzeit zu korrigieren.

"Data Loss Prevention ist eine generelle Herausforderung, der wir uns alle stellen müssen", sagt Gil Shwed, Chairman, Gründer und CEO (Chief Executive Officer) bei Check Point. "Irgendwann hat zum Beispiel jeder schon einmal eine E-Mail mit sensitiven Informationen an den falschen Empfänger geschickt. Durch die Verbindung innovativer Technologie mit unserer UserCheck-Lösung für die aktive Fehlerprävention und -behebung  ermöglicht Check Point DLP den Anwenderunter-nehmen die Durchsetzung unternehmensweiter Sicherheitsregeln. Gleichzeitig schulen wir den User im Umgang mit den Geschäftsdaten und Sicherheits-Policies seiner Organisation und verhindern versehentlichen oder auch beabsichtigten Datenverlust."

Durch die optionale Aktivierung der UserCheck-Technologie weist Check Points DLP den Mitarbeiter mit einem Pop up-Window oder einer E-Mail darauf hin, wenn Daten möglicherweise einem Risiko ausgesetzt sind. Die Anwender werden dann auf geeignete Maßnahmen zur Fehlerkorrektur verwiesen, noch bevor eine Regelverletzung eintreten kann. Diese "Reparatur"-Funktion trainiert die Anwender in der selbständigen Problembehandlung sowie den unter-nehmensweiten Security-Regeln und reduziert die Einbindung der IT in den Umgang mit sensiblen Geschäftsdaten. (Check Point: ma)

 

 

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