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Rubrik: Produkte/Content Security Software regelt den Datenverkehr und schützt die Privatsphäre "S.A.D. AntiSpy" schiebt diesen störenden Datenübertragungen einen Riegel vor (30.06.10) - Vermutlich senden auch Ihre PC-Anwendungsprogramme ungefragt persönliche Daten an die
Hersteller, ohne dass Sie etwas davon mitbekommen. In den
Standardeinstellungen zahlreicher Anwendungen, die automatisch im Hintergrund
laufen, werden viele Datenübertragungen und -zugriffe erlaubt. Ob diese nötig
sind oder nicht, da gehen die Meinungen der Hersteller und der Nutzer oft
weit auseinander. Die Software "S.A.D. AntiSpy"
soll diesen störenden Datenüber-tragungen einen Riegel vorschieben.
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Ob für bekannte Dateibetrachter oder für Internetanwendungen, automatische Updates starten meistens genau dann, wenn sie den aktuellen Arbeitsfluss stören. Was aber noch viel ärgerlicher ist: Ohne den Anwender über einen Aufbau der Internetverbindung zu informieren, werden auf diesem Weg oftmals ungefragt Daten an die Hersteller übertragen. Zwar lassen sich diese Datenübertragungen meist manuell
steuern, doch die entsprechenden Einstellungen dazu sind oft nur schwer zu
finden oder nur mit tiefer gehenden Kenntnissen der Systeme zu kontrollieren.
"S.A.D. AntiSpy" stellt dem Anwender schnell und übersichtlich den Zugriff auf diese Einstellungen zur Verfügung, regelt den Datenverkehr und hilft so, die Privatsphäre zu schützen. Mit der Software bestimmt der Anwender, welche Daten
übertragen werden dürfen. Auch dem automatischen Start vieler Tools und
Komponenten, die manche Anwendungen automatisch aufrufen, schiebt "S.A.D.
AntiSpy" einen Riegel vor. Dasselbe gilt etwa
für die automatische Aktivierung des Scripting Hostings oder die automatische Übertragung von
Nutzungsstatistiken des Media Players an Microsoft. Diese persönlichen Einstellungen lassen sich in der Lösung mit nur einem Klick deaktivieren. Auch Netzwerkeinstellungen wie das Unterdrücken anonymer
Netzwerkzugriffe oder das Anzeigen des Computers im Netzwerk, die
Unterdrückung des Dienstes für die ständig nervende Fehler-berichterstattung
oder diverse Einstellungen von Internetzugriffsprogrammen, wie die
automatische Suche nach Updates, das Deaktivieren von JavaScript oder von ActiveX-Steuerelementen hält "S.A.D. AntiSpy" unter Kontrolle. Ebenso lassen sich Microsofts Betriebssysteme und deren Komponenten steuern. Mit "S.A.D. AntiSpy"
schützt der Anwender sein Recht auf die Privatsphäre: Er bestimmt von einer
zentralen Stelle aus, ob und welche Daten übertragen werden sollen. Alle in "S.A.D.
AntiSpy" vorgenommenen Änderungen lassen sich
in Profilen speichern. Somit sind die festgelegten Zustände jederzeit wieder
abrufbar. (S.A.D.: ma) |
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