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Rubrik: Produkte/Content Security Anonymisiertes Web-Monitoring mit Auswertung nach dem Vier-Augen Prinzip "GFI WebMonitor 2011 R2" schützt vor Schäden durch nicht autorisierte Internet-Nutzung (30.05.11) - GFI Software hat eine neue Version ihrer Sicherheits- und Monitoring-Lösung auf den Markt gebracht. "GFI WebMonitor 2011 R2" schützt vor Schäden durch nicht autorisierte Internet-Nutzung, sichert aber gleichzeitig auch die Privatsphäre der Belegschaft.
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Die Software überwacht die Internet-Nutzung im Unternehmen und erlaubt dem Administrator präzise Vorgaben, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter besuchen dürfen und welche nicht. Aus dem Web heruntergeladene Dateien werden automatisch auf Viren und andere Malware überprüft. Gerade die Überwachungsfunktionen führen bei vielen anderen Monitoring Programmen zu Problemen mit den Vorgaben der IT-Compliance. "Der Geschäftsführer weiß, dass er sich enorme Schwierigkeiten einhandeln kann, wenn seine Mitarbeiter zum Beispiel Raubkopien aus dem Internet herunterladen", erklärt Dirk Wolbeck, Sales Director Germany, Austria and Switzerland bei GFI Software, "von der Ressourcen- und Arbeitszeitverschwendung erst gar nicht zu reden." Andererseits will und darf der Chef seiner Belegschaft ja auch nicht in unangemessener Weise nachspionieren. "Die meisten Unternehmen erlauben den Mitarbeitern ja durchaus beispielsweise einen kurzen Check privater Mails oder einen Blick auf den Online-Banking-Account", weiß Wolbeck, "nur überhand nehmen sollte die Sache halt nicht. Außerdem muss auch ein Arbeitnehmer-Vertreter mit einbezogen werden, wenn private Nutzungsdaten ausgewertet werden müssen. Erkenntnisse aus vielen Kundengesprächen und -workshops unter Beteiligung von IT-Anwälten sind in die neue Version von WebMonitor eingeflossen." GFI WebMonitor 2011 R2 überwacht die gesamte Internet-Nutzung, stellt aber alle Daten nur in anonymisierter Form dar, so dass keine unzulässigen Persönlichkeitsprofile entstehen. Dabei überwacht und blockiert das Programm in dem neuen Release auch entsprechende Suchanfragen auf Google oder Bing. Beim Einrichten der Software müssen zwei Passwörter definiert werden. Eines davon ist nur einer Vertrauensperson der Arbeitnehmer bekannt und kann auch vom Administrator nicht geändert oder ausgelesen werden. Erst wenn sich bei der Revision der anonymisierten Daten Hinweise auf unzulässige Internet-Nutzung ergeben sollten, kann die Anonymisierung durch Eingabe beider Passwörter aufgehoben werden. Durch dieses zurzeit einzigartige Vier-Augen-Prinzip wird ein Missbrauch der Überwachungsfunktion verhindert. GFI WebMonitor 2011 R2 entspricht den Vorgaben des Betriebsverfassungsgesetzes, das eine persönliche Überwachung einzelner User nur bei konkreten Verdachtsmomenten zulässt. Aber auch in öffentlichen Einrichtungen ist man durch gesetzliche Vorgaben zum Schutz der Privatsphäre verpflichtet. Die Surf-Policies lassen sich in GFI WebMonitor 2011 differenziert für jeden Benutzer oder jede IP-Adresse vorgeben, zum Beispiel kann der Belegschaft täglich ein zehnminütiger Besuch von Unterhaltungsseiten gestattet werden. Auch der HTTPS-Verkehr wird in die Überwachung mit einbezogen. GFI WebMonitor 2011 stellt eine Datenbank über 205 Millionen kategorisierten Domains zur Verfügung, mit denen auch globale Vorgaben nach Kriterien wie Erotik, Online-Spiele, Reiseportale, persönliche E-Mail oder Peer-to-Peer-Netzwerke möglich sind. Die Lösung ist als eigenständiges Produkt sowie als Plugin für Microsoft ISA/TMG-Server verfügbar. Es gibt drei verschiedene Editionen: · WebFilter Edition: ermöglicht Administratoren, das Surfen im Internet zeitlich oder auf bestimmte Bandbreiten zu beschränken, und beinhaltet die Website-Kategorisierung und die URL-Filterung. · WebSecurity Edition: überwacht alle Downloads und bietet Virus-Scanning mit mehreren Antivirus-Engines, Anti-Phishing und MSN/Live-Messenger-Überwachung. · UnifiedProtection Edition: die Kombination aus WebFilter Edition und WebSecurity Edition. (GFI: ma) |
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