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Rubrik: Produkte/Content Security Gefahrlose Nutzung des Internets für Kinder und Jugendliche "McAfee Family Protection 2011" verfügt über altersabhängige Benutzereinstellungen (15.06.11) - McAfee präsentiert eine erweiterte Version ihres Kinderschutzprogramms "McAfee Family Protection". Die Software schützt Kinder und Jugendliche aller Altersstufen vor Online-Bedrohungen und erlaubt ihnen eine gefahrlose Nutzung des Internets.
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McAfee Family Protection profitiert von der kürzlich stattgefundenen Übernahme von InternetSafety.com mit deren Software "Safe Eyes", von der einige Komponenten in die McAfee Software integriert wurden. Die Lösung wurde um folgende Funktionen erweitert:
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Altersabhängige Benutzereinstellungen: Was sich für Teenager eignet, muss nicht auch für Grundschüler angemessen sein.
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Filterfunktionen für Musik und Online-Spiele: Die Software sperrt auf Wunsch den Zugriff auf Musikstücke (zum Beispiel iTunes-Titel) mit anstößigen Texten und auf Spiele-Websites.
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SafeSearch: Die Suchmaschinen von Google, Bing, MSN, Yahoo!, YouTube, Ask, Lycos und Hot Bot verfügen über eine "SafeSearch"-Funktion, mit der sich nicht jugendfreie Inhalte aus den Suchergebnissen ausblenden lassen. McAfee Family Protection schaltet diese Funktion automatisch wieder ein, wenn sie von den Kindern oder Jugendlichen deaktiviert wurde und protokolliert deren Suchhistorie.
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Erweiterte Fernkonfiguration: Erlaubt Eltern die Änderung der Benutzereinstellungen aus der Ferne.
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Aktivitätsberichte per E-Mail: Ermöglicht Eltern, die Computernutzung ihrer Kinder nachzuvollziehen und auf dieser Basis mit ihnen zu besprechen. Was machen Kinder im Netz? Statistiken zeigen, dass die meisten Jugendlichen das Netz öfter nutzen als je zuvor und oft, ohne dass ihre Eltern genau wissen, was sie dort wirklich machen:
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59 Prozent der Teenager geben an zu wissen, wie sie vor ihren Eltern verbergen, was sie online tun.
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72 Prozent der deutschen Teenager zwischen 13-16 Jahren nutzen Social Networking Seiten.
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19 Prozent der Kinder sahen oder erhielten in den letzten 12 Monaten Nachrichten mit sexuellem Inhalt im Internet.
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62 Prozent nutzen Instant Messaging.
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29 Prozent stellten 2010 eigene Fotos und Filme ins Netz. Weitere Funktionen von McAfee Family Protection:
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Die Funktion Webblocking ermöglicht es, Websites mit Inhalten aus bis zu 35 Themenfeldern (z. B. Gewalt, Pornografie oder Drogen) zu blockieren.
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Die Möglichkeit zur Sperrung verschlüsselter Websites verhindert, dass Content-Filter mit Hilfe von Proxys umgangen werden.
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Mit Programmsperren lässt sich die Ausführung beliebiger Software unterbinden, darunter Filesharing-Programme, über die Malware auf den PC gelangen kann.
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Instant-Messaging-Überwachung ermöglicht Eltern die Beobachtung und Aufzeichnung von Instant-Messaging-Konversationen, so dass sie erkennen können, wenn dubiose Fremde mit ihren Kindern Kontakt aufnehmen.
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Über Zeitlimits können Eltern bestimmen, wie lange ihre Kinder online sind. Außerdem lassen sich bestimmte Tage oder Uhrzeiten zum Surfen festlegen.
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E-Mail-Überwachung sorgt dafür, dass die Kinder nur genehmigte E-Mail-Accounts verwenden und sperrt Nachrichten unbekannter Herkunft.
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E-Mail-Benachrichtigungen werden an die Eltern versandt, wenn die Kinder versuchen, auf fragwürdige Inhalte zuzugreifen.
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Social-Network-Filtering protokolliert, wenn Postings mit Obszönitäten oder Informationen abgesetzt werden, die von den Eltern als vertraulich eingestuft wurden (z. B. Anschrift, Telefonnummer, Name der Schule).
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YouTube-Filterfunktionen ermöglicht die Sperrung von Videos mit anstößigem Inhalt, ohne YouTube als Ganzes zu blockieren. Die Software läuft unter Windows XP (ab SP2), Windows Vista (32 Bit und 64 Bit, ab SP1) und Windows 7 (32 Bit und 64 Bit). (McAfee: ma) |
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