Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote

Social Networks gefährden Sicherheit und Produktivität

SYSTEMS 2007: ScanSafe hilft mit Security as a Service

(26.10.07) - ScanSafe, Dienstleisterin für Web Security, baut ihre Dienste nun auch im deutsch-sprachigen Raum aus. In diesem Rahmen warnt das britische Unternehmen auf der Münchner Fachmesse SYSTEMS 2007 (in Halle B3, Stand 414 bei Postini) nicht nur vor den Gefahren von Social Networks und Web-2.0-Communities, sondern möchte problemlose Abhilfe bieten.

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Seit rund zwei Jahren gehört Social Networking zu den dynamischsten Internet-Trends. Bei manchen Sites wie Facebook verdreifachen sich die Mitgliederzahlen nahezu jährlich. Inzwischen sind es dort 52 Millionen, bei MySpace sogar 114 Millionen. Doch viele Nutzer locken auch Malware-Produzenten und böswillige Angreifer an. So hat MySpace vor kurzem unwissentlich den Trojaner VBS.Agent.n über vorgebliche Anzeigen verbreitet.

Eldar Tuvey, CEO bei ScanSafe, warnt daher: "Zu Recht zeigen sich Unternehmensführer besorgt über die zunehmende Nutzung so genannter Social Networks wie YouTube oder MySpace. Dabei geht es nicht nur um Sicherheitsrisiken, sondern auch um sinkende Produktivität und die unnötige Belegung von Bandbreiten." Er rät daher zur Vorsicht, aber auch dazu, für die Vorteile dieser Sites offen zu bleiben. "Die Mitarbeiter können dort weiterhin Kontakte pflegen, Mitarbeiter werben oder Ideen austauschen, solange die Regeln dafür klar sind und die Sicherheitsprozesse funktionieren", verspricht Tuvey.

Mit Services wie "Web Malware Scanning" und "Web-Filtern" hilft ScanSafe unerwünschte Sites abzublocken oder Gefahren erst gar nicht erst in die Nähe des Unternehmensnetzwerks kommen zu lassen. Weltweit nutzen derzeit 32 Prozent der ScanSafe-Kunden die Möglichkeit, den Zugriff zu unerwünschten Social Networks zu unterbinden. Mehr als die Hälfte verhindern den Video-Download von Seiten wie YouTube und LimeWire. Noch ist die Situation hier zu Lande nicht so dramatisch wie in den USA und Großbritannien, so dass die Chancen gut stehen, den Gefahren aus den Social Networks frühzeitig entgegen wirken zu können.

Der Security-Dienstleister schützt aber nicht nur vor den Gefahren aus Social Networks, sondern gegen Web-Angriffe und unerwünschten Content generell. Eine einfache Änderung an der Gateway-Konfiguration leitet den Web-Traffic durch eines der ScanSafe-Rechenzentren. Der Datenverkehr wird in Echtzeit auf die Einhaltung der Richtlinien des Unternehmens überprüft und von Web-Viren, Spyware, Trojanern und Phishing-Versuchen freigehalten. Instant-Messaging-Bedrohungen und unerwünschte Inhalte im Internet werden ebenfalls blockiert. Dieses Konzept des Security as a Service bietet zudem den doppelten Vorteil, dass sich die Unternehmen keine Sorge um Kauf, Wartung und Pflege einer eigenen Sicherheitsinfrastruktur machen müssen und die Gefahren zudem weit weg von den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter bereits im Rechenzentrum des Dienst-leisters ausgefiltert werden. 

Pim van der Poel, neuer ScanSafe-Geschäftsführer DACH, erläutert das verstärkte Engagement im deutschsprachigen Raum: "Wir haben gewartet bis der Markt auch hier reif ist. Deutschland ist bei der Auslagerung von IT-Funktionen traditionell zurückhaltend. Das ändert sich gerade." Geholfen hat im Sicherheitsbereich, dass sich durch die Probleme bei der Integration mobiler Geräte gezeigt hat, dass Security möglichst schon jenseits der Unternehmensgrenzen beginnt. Mittelständische Unternehmen schätzen besonders, sich wieder mehr um ihr Kerngeschäft kümmern zu können, anstatt sich um die rasch wandelnden Security-Innovationen sorgen zu müssen. (ScanSafe: ma)

 

 
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