|
|
Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote Mit Softwareservice E-Mails verschlüsseln Vertrauliche Informationen sicher versenden mit "Steganos Secure E-Mail" (02.01.08) - Steganos veröffentlichte mit "Steganos Secure E-Mail" einen Softwareservice, der es ermöglicht, verschlüsselt per E-Mail zu kommunizieren. Der Clou dabei: will ein Steganos Secure E-Mail-Nutzer verschlüsselte Mails mit jemandem austauschen, der den Service noch nicht nutzt, kann er ihn einfach zu einem kostenlosen zweiwöchigen Gastzugang einladen.
Anzeige
Der Eingeladene muss dafür das Programm noch nicht mal installieren - der Download der Gastzertifikate genügt. Der Service basiert auf asymmetrischer Verschlüsselung (Öffentlicher und Privater Schlüssel), was bedeutet, dass sich Sender und Empfänger der Mails über ihre Zertifikate authentifizieren und somit kein Passwort zum Ver- bzw. Entschlüsseln der Mails notwendig ist. Steganos Secure E-Mail ermöglicht dank seiner leichten Handhabung und ausführlicher Schritt-für-Schritt-Anleitung auch technisch nicht versierten Nutzern, verschlüsselt zu kommunizieren und somit ihre Privatsphäre zu schützen. Der Service ist in verschiedenen Paketgrößen erhältlich. Nach dem Ablauf der zwei Wochen hat der Gast die Möglichkeit, einen vollen Zugang zu Steganos Secure E-Mail zu erwerben. Da er mit dem Kauf ein aktualisiertes Zertifikat erhält, muss er es nur seinen Kommunikationspartnern mit einer signierten E-Mail schicken. Sollte das Besucherzertifikat für Steganos Secure E-Mail nach zwei Wochen auslaufen, weist das Mail-Programm des Einladers darauf hin, dass es nicht mehr möglich ist, an diesen Empfänger verschlüsselte E-Mails zu senden. Der Service "Steganos Secure E-Mail" basiert auf einem asymmetrischen Verschlüsselungs-verfahren. Das bedeutet, dass die Verschlüsselung nicht mit einem Passwort geschützt wird, sondern auf zwei unterschiedlichen Schlüsseln beruht, von denen einer zum Verschlüsseln und einer zum Entschlüsseln genutzt wird (Öffentlicher und Privater Schlüssel). Diese Schlüssel sind einander eindeutig zugeordnet: Was mit dem einen verschlüsselt wird, kann nur mit dem Gegenstück entschlüsselt werden und umgekehrt. Der Öffentliche Schlüssel kann beliebig verteilt werden, über den Privaten Schlüssel verfügt nur der Besitzer. Es funktioniert also wie ein Briefkasten mit abschließbarem Briefeinwurf. Der Schlüssel für den Einwurfschlitz kann verteilt werden; jeder, der einen erhält, kann Briefe einwerfen (Öffentlicher Schlüssel). Zum Entnehmen der Briefe ist der nur einmal vorhandene eigentliche Briefkastenschlüssel notwendig (Privater Schlüssel). Zur einfachen Handhabbarkeit der Öffentlichen Schlüssel gibt es so genannte Zertifikate. Diese ordnen einen Schlüssel z.B. einer Person, einer E-Mail-Adresse, einer Institution oder einem Rechner zu. Der Herausgeber des Zertifikats bestätigt diese Beziehung, dazu verteilt er ein so genanntes Stammzertifikat, mit dem überprüft werden kann, ob ein Zertifikat gültig ist. Diese beiden Zertifikate sind notwendig, um eine E-Mail zu verschlüsseln. (Steganos: ra) |
||
|