Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote

Antispam-System verzichtet völlig auf das Filtern von Spam

Spam so früh wie möglich erkennen, idealerweise schon im Internet, direkt vor dem Mailserver

(02.09.08) - Während sich alle Welt noch mit Filtern von Spam beschäftigt, sind die Entwickler von Spam-Sperre.de einen anderen Weg gegangen, um den lästigen Werbemüll loszuwerden. Die Idee war, Spam so früh wie möglich zu erkennen, idealer weise schon im Internet, direkt vor dem Mailserver. Dabei verzichtet Spam-Sperre.de völlig auf das "Lesen der E-Mails", das sogenannte Spam-Filtern.

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"Denn beim Filtern können E-Mails verloren gehen, und verlorene E-Mails gibt es bei uns nicht" bekräftigt Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Betreiberunternehmens ETHA. "Was wir nicht annehmen, müssen wir auch nicht aussortieren", erklärt Hoffmann weiter.

Während die Anzahl der Spams insgesamt stetig steigt, stellt man bei einem Teil der Anwender von Spam-Sperre.de neuerdings aber rückläufige Zustellversuche von Spam fest. "Das ist eine kleine Sensation", freut sich Hoffmann über die Ergebnisse. In den Statistiken von ETHA beobachtet man bei Neukunden in den ersten Monaten steigendes Spam-Aufkommen; bei Kunden, die schon seit ca. neun  Monate oder länger Spam-Sperre.de nutzen, ist mindestens eine Stagnation der Zustellversuche von Müll-E-Mails festgestellt, häufig aber eine Verminderung von bis zu 30 Prozent ermittelt worden.

Die Frage, wie er sich das erkläre, beantwortete er mit der Vermutung, dass Spammer ihre Spambots intelligenter machen müssen, denn sonst erstickten sie im eigenen Müll. Offensichtlich werden Kunden von Spam-Sperre.de weniger gerne von Spammern heimgesucht. Fazit: Neben den großen Vorteilen von Zustellsicherheit und echter Zeitersparnis, gesellt nun ein Grund mehr für die Nutzung von Spam-Sperre.de: Das Bereinigen von mit Spam befallenen Domains. (ETHA: ra)

 

 
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