Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote

Zwei Drittel aller Firmen benötigen Unterstützung bei der Ermittlung ihrer Storage-Kosten

Methodik zur Optimierung der Storage-Infrastruktur: Neue "Storage Economics"-Methodik ermöglicht genaue Evaluierung der Storage-Bedürfnisse

(09.12.08) - Mit ihrem "Storage Economics" getauften Konzept hat Hitachi Data Systems eine analytische Methodik für Unternehmen entwickelt, um ihre Speicheranforderungen zu erkennen, abzuschätzen und zu verstehen. In Zeiten, in denen jeder Betrieb seine IT-Investitionen genau erklären und rechtfertigen muss, steigt der Druck auf die IT-Verantwortlichen: Sie müssen dafür gerade stehen, dass der größtmögliche Nutzen aus den beschafften Systemen gezogen wird. Zusätzlich wächst die Zahl der in den Entscheidungsprozess eingebundenen Personen. Viele Unternehmen führen auch neue Bemessungsgrundlagen zur Ermittlung des erzielten Investitions-nutzens ein, die weit über den klassischen Ansatz des Return on Investment (ROI) hinausgehen.

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Dabei benötigen beinahe zwei Drittel (63 Prozent) der IT-Verantwortlichen (*) Hilfe bei der Steuerung ihrer Storage-Betriebskosten, weitere 62 Prozent haben Schwierigkeiten damit, die eigenen Betriebskosten überhaupt exakt zu ermitteln. Die Notwendigkeit, die Kosten besser zu verstehen, ist also erwiesenermaßen vorhanden. Vor diesem Kontext sind die von Hitachi Data Systems entwickelten "Storage Economics" für Unternehmen das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit, um das Maximum aus Speicher-Investments herauszuholen.

"Viele Unternehmen mit einer umfangreichen IT-Infrastruktur sind hinsichtlich Ihrer Storage-Landschaft kurz vor dem Kollabieren", sagte Michael Väth, Senior Vice President und General Manager EMEA bei Hitachi Data Systems. "Der finanzielle Druck durch die aktuelle Wirtschafts-lage verschärft die ohnehin schon immensen Herausforderungen: Unstrukturierte Daten, Compliance, Business Continuity – diese und weitere Faktoren erschweren die Entscheidungs-findung für eine passende Storage-Lösung. Mit immer geringeren Mitteln muss die perfekte Lösung gefunden werden."

Um an dieser Stelle Abhilfe zu schaffen, hat Hitachi Data Systems sechs Jahre lang Daten ausgewertet und auf Basis der gewonnenen empirischen Erkenntnisse die umfassende Methodik der ‚Storage Economics‘ entwickelt. Diese sind ein Werkzeug für Unternehmen, um Bedürfnisse an Storage besser zu verstehen und aus ökonomischer Perspektive zu bewerten. Ein Element der neuen Methodik ist ein Programm, das präzise Schätzungen ermöglicht: Es erlaubt Unternehmen, die Auswirkung wechselnder Budgetprioritäten auf ihre gesamten Investitionen für Rechenzentren zu visualisieren. Insgesamt beinhaltet der Ansatz 33 verschiedene Kategorien. Die Hardware-Kosten sind dabei noch nicht einmal das Herzstück; die berücksichtigten Faktoren reichen von Strom- und Raumkosten über Kosten für Backup-Server und Compliance-Risiken bis hin zu Aufwendungen für Datensicherheit.

"Bei der Berechnung der Kosten, die über die gesamte Einsatzzeit anfallen, zählen vor allem Aufwendungen für die Architektur und Umgebung sowie Betriebskosten. Die reine Beschaffung ist eher zweitrangig", erläutert Nick Sundby, Consulting Director bei IDCs European Storage Group. "Unternehmen können daher von Ansätzen wie den ‚Storage Economics‘ erheblich profitieren: Sie erhalten die Möglichkeit, eine mögliche Investition in die Storage-Landschaft zu analysieren und den potenziellen Nutzen zu ermitteln, ohne dabei ihre gesamte interne Kostenstruktur offenlegen zu müssen. Dieses Konzept wird den Horizont bei der Modellierung von Storage-Beschaffungen erweitern. Damit passt es ideal zum momentanen wirtschaftlichen Klima."

"Storage Economics" dienen dazu, die tatsächlich für die Kosten verantwortlichen Faktoren zu identifizieren. So wird ein neuer umfassender Blickwinkel ermöglicht, der über einzelne Kosten-stellen hinausgeht. Das bedeutet, sowohl mit dem CFO als auch mit dem CIO und dem IT-Leiter zu sprechen", so Jürgen A. Krebs, Director Business Development bei Hitachi Data Systems.

(*) Quelle: Vanson Bourne hat 100 IT-Entscheider aus UK-Organisationen befragt; die Umfrage wurde von Hitachi Data Systems im November 2008 in Auftrag gegeben

(Hitachi Data Systems: ra)

 

 
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