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Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote 24-Stunden-Monitoring und Management schützen vor Internetbedrohungen Neue "Managed Endpoint Protection Services" von Symantec (
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Die neuen Managed Services binden sowohl die vorhandenen Sicherheitstechnologien des Kunden als auch die Symantec-Sicherheitsexperten und das Symantec Global Intelligence Network ein. Sie unterstützen unter anderem die Symantec-Produkte "AntiVirus", "Endpoint Protection" sowie "Network Access Control". · "Endpoint Protection Monitoring" erweitert bislang unzureichende Sicherheitsüberwachungen und verbessert die Verbindungen zu den Lösungen für die Endgerätesicherheit. Durch eine Rund-um-die-Uhr-Kontrolle sind Unternehmensdaten umfassend geschützt. Sicherheitsvorkommnisse bei geschützten Endgeräten werden schnell erkannt, analysiert und zur Mängelbeseitigung geleitet. Neben den Informationen von Netzwerksicherheitssystemen nutzen die Symantec-Analysten zusätzlich das Global Intelligence Network, um so Vorfälle zu erforschen und bewerten zu können. Dies hilft, kritische Vorfälle sofort zu identifizieren und so Ausbrüche einzudämmen, bevor diese sich verbreiten. · "Endpoint Protection Management" schützt Daten vor Bedrohungen, indem das Management der Lösungen zum Schutz von Endgeräten von Symantec-Sicherheitsexperten übernommen wird, die ausschließlich unter strengen Vereinbarungen, so genannten Service Level Agreements, arbeiten. Dieser Service wird von Sicherheitsspezialisten durchgeführt, die sowohl operatives Management als auch Lebenszyklus-Management für die Infrastruktur der Endgerätesicherheit bieten. Dies entlastet die internen Sicherheits- und Infrastrukturmitarbeiter und garantiert stets aktualisierte Systeme zum Schutz der Endgeräte, die proaktive Sicherheit auf höchstem Standard leisten. Lesen Sie zum Thema Managed Services auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) Der von Symantec in diesem März veröffentlichte Managed Security in the Enterprise Report hat den wachsenden Bedarf an zusätzlichem Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet einmal mehr verdeutlicht. So stellt der Report heraus, dass 88 Prozent der befragten IT-Sicherheitsmitarbeiter in den letzten zwei Jahren Cyberangriffe in ihrem Unternehmen gesehen haben. 30 Prozent der Angriffe wurden dabei als sehr effektiv eingestuft. Ferner haben fast alle betroffenen Befragten (97 Prozent) Verluste hinnehmen müssen. In Deutschland gliedert sich das in 47 Prozent, die Ausfallzeiten verbuchen mussten, den Diebstahl persönlicher Daten von Kunden oder Mitarbeitern (27 Prozent) und den Diebstahl von Unternehmensdaten (27 Prozent). Kunden möchten in erster Linie Leistungen auslagern, um sich mehr auf strategische Initiativen, die Erfüllung von Richtlinien oder die Eindämmung übergeordneter IT-Risiken konzentrieren zu können. Eine Mehrheit von 61 Prozent der Teilnehmer am Managed Security in the Enterprise Report gaben an, dass sie Managed Security Services für einige oder sogar für alle ihre IT-Sicherheitsbelange nutzen. Zudem wächst die Bedrohung von außen. Der "Internet Security Threat Report, Volume XIV" aus dem April 2009 verdeutlicht insbesondere die starke Bedrohung von Endgeräten. So hat Symantec im Jahr 2008 mehr als 1,6 Millionen neue Signaturen für schädlichen Code kreiert. Das sind 60 Prozent aller existierenden Signaturen und ein 165-prozentiger Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Symantec bietet mit den Symantec Managed Endpoint Protection Services eine deutliche Entlastung für IT-Abteilungen im Kampf gegen diese stetig wachsende Anzahl an Bedrohungen. Symantec Managed Endpoint Protection Services sind ab sofort weltweit erhältlich. Die Kosten richten sich nach der Anzahl der Endgeräte, der zu schützenden Knoten und Management-konsolen. (Symantec: ra) |
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