Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote

Kostenlose Software erkennt Spam-Botschaften durch einen kombinierten Signaturen- und Community-Filter

Apple-basierte Spam-Post steigt nach der Vorstellung des "iPads" um
30 Prozent

(01.02.10) - Nicht nur die Anwender sind aufgeregt und begeistert, nachdem Steve Jobs kürzlich der Weltöffentlichkeit den neuen "iPad" in San Francisco vorgestellt hat. Die Medien sind voll mit Artikel, Berichten und ersten Eindrücken. Das ruft auch die Spammer auf den Plan, die sofort ihren Vorteil aus dem aktuellen Hype ziehen.

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Spamfighter meldet, dass der Anteil an Apple-basierter Spam-Post seit der Vorstellung des iPads bereits um 30 Prozent gestiegen ist. Die meisten Mails versprechen drastische Preissenkungen bei bereits etablierten Apple-Geräten. Sie titeln "Don¦t miss unbelievable savings on Apple Macintosh" oder "Come get your Apple iPhone". Es ist aber damit zu rechnen, dass die Spam-Versender sehr schnell auf die Thematik iPad umlenken und entsprechende Mails aufsetzen.

Martin Thorborg, Mitbegründer der dänischen Sicherheits-Software-Firma Spamfighter: "Die Spammer locken die ahnungslosen Anwender mit dubiosen Versprechen auf Web-Seiten, die einzig und allein für den Zweck eingerichtet wurden, die persönlichen Daten der Anwender zu sammeln. Möglich sind auch Mails, die auf Web-Seiten mit infektiöser Malware führen. So oder so sollten entsprechende Spam-Mails ungelesen gelöscht werden. Der Spamfighter richtet einen effektiven Filter ein, der diese Botschaften gezielt aussortiert, sodass die Anwender sie gar nicht mehr zu sehen bekommen."

Spamfighter rechnet damit, dass sich der Anteil an Apple-Spam in den nächsten Tagen noch expotenziell steigern wird. Man geht davon aus, dass die Spammer ganz auf die blinde Begeisterung der Apple-Freunde setzen und versuchen werden, sie mit Angeboten zu ködern, die einfach zu gut sind, um wahr sein zu können.

Martin Thorborg: "Der hochgehypte iPad-Start von Apple ist nur ein weiteres gutes Beispiel dafür, wie geschickt Spammer topaktuelle News für ihre Zwecke nutzen, um Jagd auf ahnungslose Anwender zu machen. Die Leute sollten in E-Mails unbekannter Herkunft niemals auf einen Link klicken - ganz egal, wie unglaublich gut der vermeintliche Deal klingt, der ihnen da angeboten wird".

"Spamfighter 6.6" hilft kostenlos gegen Spam-Mails

Gegen die gefälschte Apple-Post und weitere Spam-Mails hilft die für Privatanwender kostenlose Windows-Software Spamfighter für Outlook, Outlook Express und Thunderbird. Sie nutzt einen kombinierten Signaturen- und Community-Filter, um eingehende Spam-Botschaften sicher zu erkennen und automatisch in einen eigenen Ordner zu übernehmen, der sich regelmäßig leeren lässt. Auf diese Weise werden Anwender nicht länger mit Spam-Mails konfrontiert.

Der Spam-Filter steht in zwei Versionen zur Verfügung - Standard und Pro. "Spamfighter Standard" lässt sich von Privatanwendern und Schulen kostenfrei verwenden, schreibt aber eine kleine Spam-Statistik in jede ausgehende Mail hinein. (Spamfighter: ma)

 

 

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