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Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote Ein Planungs- und Analyse-Service sorgt für
weniger Storage-Kosten und Risiken "Storage Resource Analysis" hilft Kostenfresser im Speicherbereich zu beseitigen (26.02.10) - In Zusammenarbeit mit dem Software-Entwickler Storage Fusion Ltd. bietet Unisys weltweit einen neuen Dienst namens "Storage Resource Analysis" (SRA). Damit können Unter-nehmen die Effizienz ihrer Rechenzentren optimieren und Kostenfresser im Speicherbereich beseitigen. Über ein Portal erhalten sie dabei einen kostenlosen Kurz-Report über ihre System-nutzung, Kapazitätszuordnung und Platten-Tiering. Ein Umweltmodul zeigt den Stromverbrauch durch Speicherhardware bis hinunter zu den einzelnen Festplatten.
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Die Erkenntnisse aus dieser Analyse helfen Unternehmen, ihren Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent zu reduzieren, die Speicherauslastung um bis zu 30 Prozent zu steigern und potenziell Millionen an jährlichen IT-Kosten zu sparen. Die Information befähigt CIOs, ihre Speicherarchitektur maßgerecht auf die Bedürfnisse des Unternehmens zuzuschneiden, Betriebskosten einzusparen, unnötige Investitionen zu vermeiden sowie die Leistung ihrer Speichersysteme zu maximieren. Vor der Einführung des SRA Kurz-Reports sprach Gartner davon, dass es "Wochen oder sogar Monate dauern könne, um eine Storage-Strategie zu entwickeln, die betriebliche Ziele wider-spiegelt". Valdis Filks, Research Director bei Gartner, sieht das Storage-Management als zunehmend komplexe und kritische Aufgabe: "Unternehmen müssen mit rapide ansteigenden Datenmengen bei zugleich knapperem Budget umgehen. Zugleich können gesetzliche und unternehmensinterne Governance-Auflagen die Prozesse und Infrastrukturen verkomplizieren. Dabei sind die Daten in der Speicherinfrastruktur oftmals das Herzblut eines Unternehmens." Service statt Sorgen Die SRA-Lösung unterstützt Unternehmen, ihre Storage-Umgebung besser zu bewerten und zu optimieren. Software-as-a-Service (SaaS) macht es möglich: Innerhalb weniger Stunden bietet das Portal eine detaillierte Analyse und durchschlägt damit die Komplexität heterogener Speicher-Umgebungen. Hintergrund: Der Ausgangspunkt dieses einzigartigen Dienstes ist eine Unisys-Studie aus dem Jahr 2009 im Speicher-Umfeld. Unisys befragte 80 Manager und CIOs in führenden europäischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen, darunter viele Finanzdienstleister, Behörden, sowie Versorgungs- und Transportunternehmen. Jeder Teilnehmer der Studie war für mehr als 400 Terabyte (TB) Daten verantwortlich. Das Ergebnis: Mehr als 40 Prozent der Unternehmen haben nur eine eingeschränkte oder keine Übersicht über ihren bestehenden Speicherbedarf und fast die Hälfte hat Probleme, Speicherkapazitäten zu prognostizieren. Liegt der Nutzungsgrad für Speicher im Best-Practice-Fall bei rund 75 Prozent, zeigte das direkte Feedback der befragten Unternehmen, dass nur 20 Prozent von ihnen diesen Nutzungsgrad erreichen oder übertreffen. Nikki Wilton, Director Information und Data Management bei Unisys meint dazu: "Die meisten Unternehmen wissen nicht, was sie haben oder brauchen. Entsprechend versuchen Sie dem Wachstum einfach durch Zukauf von Kapazität zu begegnen. Schlimmer noch, manche riskieren Datenverlust, nur weil sie keinen Überblick haben. Eine große Behörde, die unseren Kurz-Report anforderte, musste feststellen, dass ein großer Teil ihrer Daten durch einfache Nachlässigkeiten bei der Konfiguration ungeschützt waren. Die bisher verfügbaren Tools der jeweiligen Speicherhersteller funktionieren gut im täglichen Management, aber keines davon kann einen Report dieser Qualität erstellen, der Problembereiche lokalisiert und einen effektiven Zukunftsplan vorschlägt." (Unisys: ma) |
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