Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote

Universelles IT-Security-Labor für Universitäten, Fachhochschulen und Firmen

Compass Security AG stellt virtuelle Laborumgebung bereit

(19.04.10) - Zur praxisnahen Vermittlung von IT-Security-Themen müssen Hochschulen sowie Unternehmen jedoch nicht zwangsweise in ein eigenes Security Labor investieren. Über das Hacking-Lab der Compass Security AG haben die Anwender via Internet Zugriff auf eine interaktive Laborumgebung. Nach dem Konzept "Learning by doing" bringt der ICT-Sicherheits-Dienstleister so den Studenten und Mitarbeitern aktuelle Cyber-Bedrohungen, Angriffsstrategien und Abwehrmaß-nahmen näher.

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Warum ein eigenes Security-Labor entwickeln und dabei Zeit und Geld in dessen Bau und Betrieb investieren? Das Hacking-Lab von Compass ermöglicht Universitäten, Fachhochschulen sowie Unternehmen über das Internet und somit ortsunabhängig den Zugriff auf ein Remote Security-Labor.

In dieser technischen Infrastruktur können sie komplexe IT-Sachverhalte anschaulich und nachhaltig analysieren und testen. Insbesondere die Hacking-Lab Web-Anwendung bietet die Möglichkeit, alle OWASP-Top 10-Schwachstellen und Gegenmaßnahmen zu schulen. So lernen die Anwender die ihnen bisher unbekannten Waffen ihrer Gegner kennen, um sich künftig dagegen zu schützen. Hacking-Lab verfügt zudem über ein Management-Portal, in dem die praktischen Laboraufgaben in Form von Theorieblöcken, Musterlösungen und Lernkontrollen verwaltet werden können.

Ein Neben Universitäten und Fachhochschulen, die IT-Sicherheitsthemen als Unterrichtsmodul anbieten, nutzen auch Unternehmen das Security-Labor. Hier kann die technische Infrastruktur bei der praxisnahen Ausbildung von Entwicklern, Unix- oder Windows-Verantwortlichen angewendet werden. Auch auf Sicherheitskonferenzen ist der Einsatz eines solchen Labors denkbar. Hacking-Lab liefert beispielsweise ein umfangreiches Wargame, das bereits mit über 150 gleichzeitig arbeitenden Teilnehmern getestet wurde. (Compass Security: ra)

 

 

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