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Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote "RSA CyberCrime Intelligence Service" verhindert Daten- und Identitätsdiebstahl Service identifiziert infizierte Systeme und erhöht den Schutz gegen Trojaner (
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Konkrete Handlungsempfehlungen gegen Datenverlust Sicherheitsverantwortliche im Unternehmen können die vom Service bereitgestellten Informationen nutzen, um vorhandene Richtlinien, Methoden und Kontrollmechanismen anzupassen und den Datenverlust durch Schadsoftware sowie durch nachlässige und unvorsichtige Mitarbeiter zu verhindern. Der neue Service basiert auf dem "RSA FraudAction Service" und nutzt das Know-how und die Erkenntnisse, welche die Anti-Fraud-Spezialisten von RSA durch ihre ununterbrochene Überwachung des Systembetriebs gewinnen. Lesen Sie zum Thema "Managed Services" auch: "SaaS-Magazin.de" (www.saasmagazin.de) Ausgeklügelte Schadsoftware wie der Zeus-Trojaner kann ein breites Spektrum von Informationen und User-Identitäten erfassen, die auf Unternehmenssystemen und Notebooks abgelegt sind. Dies geschieht meist ohne Wissen der Geschädigten und betrifft auch sensitive Informationen wie rechtliche Dokumente, Gesundheitsdaten, User-Zugangsdaten und Unternehmensgeheimnisse. Viele Organisationen sind sich dieser Bedrohung jedoch nicht bewusst, wie eine kürzlich vom AFCC durchgeführte Befragung unter den Fortune-500-Unternehmen verdeutlicht. Dem zufolge waren die Infrastrukturen von 441 Unternehmen (88 Prozent) von einem Angriff durch infizierte Systeme betroffen, 299 Unternehmen wurden dabei E-Mail-Kontoinformationen gestohlen. Trojanerbefall hat sich verzehnfacht "Viele Unternehmen geben sich mit gerade
ausreichender Sicherheitstechnologie zufrieden. Sie installieren Anwendungen
gegen Malware, setzen Sicherheitsrichtlinien durch und überwachen das
Nutzerverhalten ihrer Mitarbeiter. Raffinierte und zielgerichtet
eingesetzte Schadsoftware jedoch erschwert den Schutz des Unternehmens gegen
Angriffe der organisierten Online-Kriminalität erheblich", erklärt Sally
Hudson, Research Director Security
Products bei IDC. "Um den Angreifern immer
einen Schritt voraus zu sein, müssen Unternehmen stets und in Echtzeit über
mögliche Bedrohungen informiert sein. Ausgestattet mit einem besseren
Verständnis der Angriffsszenarien können IT-Verantwortliche
sich voll auf die Bereitstellung effektiver Sicherheitslösungen und
Kontrollmechanismen konzentrieren, mit denen sie Angriffe abwehren und
Datenverluste und Online-Betrug reduzieren können." (EMC: RSA: ma) |
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