Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote

Neue Webapplikation stellt Sicherheitslage auf interaktiver Weltkarte dar

Der "Greenbone Security Explorer" ermöglicht weltweite Suche nach Schwachstellen

(14.01.11) - Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, hat ihre Sicherheits-lösungen um eine neue Webapplikation erweitert, mit der Sicherheitsverantwortliche die aktuelle Sicherheitslage im Unternehmensnetzwerk auf einen Blick erkennen können. Das eigenständige Plugin fasst aktuelle Bedrohungen auf einer interaktiven Weltkarte kompakt zusammen, die alle Zielsysteme farblich markiert. Über den Mauszeiger steuern Administratoren die einzelnen Standorte an, um Informationen zur Bedrohungslage abzurufen und notwendige Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

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Der "Greenbone Security Explorer" ist eine interaktive, kartenbasierte und eigenständige Web-Anwendung für die Analyse eines Scan-Reports. Dafür sammelt er über ein entsprechendes Berichtsformat sicherheitsrelevante Informationen zu weltweit durchgeführten Schwachstellen-Scans. Die Webapplikation nutzt wahlweise Google Streets oder OpenStreetMap als Hintergrundkarte, auf der Anwender bis zur Gebäudeansicht auf die georeferenzierten Systeme heranzoomen können. Die Funktionsweise der Webapplikation, die vollkommen unabhängig von Greenbone-Systemen oder anderen Servern arbeitet, lässt sich im Rahmen einer Online-Demoversion ausprobieren.

Greenbone Networks nutzt einen eigenen Sicherheits-Feed als Basistechnologie, um IT-Systeme anhand praxisgeprüfter Schwachstellenanalysen überprüfen zu können. Erstmals umfasst der "Greenbone Security Feed" jetzt mehr als 20.000 Netzwerkschwachstellentests mit täglicher Aktualisierung. Bei diesen Tests handelt es sich um intelligente Module zur Erkennung bekannter und potentieller Sicherheitsprobleme. Die Scan-Engine führt diese Tests aus, um so jedes an das Firmennetzwerk angeschlossene Gerät zu prüfen - egal, ob Desktop-PCs, Server, Appliances oder intelligente Komponenten wie Router und VoIP-Geräte. Zur Durchführung der Analysen bindet die Herstellerin den nach Vorgaben des BSI entwickelten "Greenbone Security Manager" transparent ins Netz ein. Durch die hohe Automatisierung erleichtert dieser das Audit-Verfahren und spart Ressourcen. (Greenbone: ma)

 

 

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