|
|
Rubrik: Produkte/Dienstleistungsangebote App für iPhone und iPad informiert über aktuelle Sicherheitsrisiken Anwender können Webseiten auf ihre Unschädlichkeit prüfen (
Anzeige
Social Media, die Cloud und Mobilgeräte - Websense hat diese drei Trends, mit denen jeder IT-Sicherheitsexperte konfrontiert ist, aufgegriffen und eine App für iPhone und iPad geschaffen. Damit erfahren Kunden und Partner jederzeit und überall alles über die jüngsten Sicherheitsrisiken oder können Support für ihre Websense-Produkte bekommen. Außerdem können Anwender ohne Umweg über den PC Webseiten mit Hilfe der App auf ihre Unschädlichkeit prüfen: Die Anwendung schickt die Anfrage an den Websense-eigenen ThreatSeeker-Dienst. Dieser checkt, ob die Seite als bedrohlich oder harmlos eingestuft wird. Die App kann zudem eine Reihe von häufig besuchten Seiten automatisch auf Infektionen untersuchen. Die Applikation kann kostenlos per iTunes oder aus dem Apple Store bezogen werden. Ist die App installiert, liefert sie Informationen zu aktuellen, von Websense entdeckten Bedrohungen, neue Erkenntnisse über Angriffe und natürlich den Zugriff auf die Websense Knowledge Base und weitere Support-Ressourcen (Tech Alerts, Demos, Veranstaltungen und so weiter). Integriert ist zudem ein Blog-Aggregator, der ab Werk das Blog der Websense Security Labs und einige andere Blogs anzeigt, sich darüber hinaus aber auch frei konfigurieren lässt. Ebenfalls im Zusammenhang mit mobilen Endgeräten steht die Websense Mobile DLP Technology. Der verstärkte Einsatz von mobilen Endgeräten wie Smartphones, Notebooks oder Tablets sowie von Cloud-Techniken wie SaaS öffnet neue Kanäle für Datenverluste. IT-Verantwortliche müssen also kontrollieren können, wie Mitarbeiter und Endgeräte auf vertrauliche Daten zugreifen. Die Mobile DLP Technology - Teil der Websense-"Triton"-Architektur - kontrolliert die Verfügbarkeit von vertraulichen Daten über mobile E-Mail und schützt so vor Datenverlust und -Diebstahl. Die Websense-DLP-Technik verhindert Datenpannen auf allen möglichen mobilen Endgeräten, darunter Apple iPad, iPhone oder Smartphones auf Basis von Googles Android-Betriebssystem. Die Technik erkennt vertrauliche Unternehmens-E-Mails, die an die Mobilgeräte geschickt wurden und verschiebt diese in einen Quarantänebereich auf dem Exchange-Server. Daher muss auf den Endgeräten keine Software installiert werden und es spielt auch keine Rolle, ob die Geräte per Mobilfunk oder Wireless-LAN mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind. Abgerufen können die E-Mails von einem autorisierten Endgerät aus. Nicht-vertrauliche Nachrichten werden wie gewohnt verschickt. (Websense: ma) |
||
|