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Rubrik: Produkte/Digitale Signatur Gesetzeskonforme Massensignaturen direkt aus SAP-Anwendungen CeBIT 2005: SAP-R/3-Dokumente werden beim Speichern und Versenden geschützt (14.03.05) - In der konsequenten Nutzung elektronischer Kommunikationswege hat die deutsche Wirtschaft noch großen Nachholbedarf - zumindest, wenn es um wichtige Geschäftsdokumente wie Rechnungen geht: 74 Prozent der 1000 größten Unternehmen Deutschlands vertrauen ihre Rechnungen auch im 21. Jahrhundert wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten am liebsten der gelben Post an. Dieser Anachronismus kommt der Wirtschaft teuer zu stehen: Alleine die Top-1000-Unter-nehmen könnten nach Angaben des Frankfurter E-Finance Labs durch den automatisierten elektronischen Rechnungsversand im Geschäftskundenverkehr jährlich bis zu einer halben Milliarde Euro einsparen.
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Im Gegensatz zur traditionellen Papierrechnung gelten elektronische Rechnungen, die per Computerfax oder E-Mail zugestellt werden, jedoch nicht ohne weiteres als Urkunde im Sinne des Gesetzgebers. Denn digitale Rechnungen werden von den Finanzbehörden nur dann zum Vorsteuerabzug anerkannt, wenn sie mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sind. Mit dem "SignatureServer SmartCard for SAP" von Utimaco, der auf der CeBIT in Hannover vom 10.03. bis 16.03.2005 erstmals vorgestellt wird, können Unternehmen elektronische Rechnungen, die direkt aus SAP-Systemen erstellt werden, automatisch mit qualifizierten digitalen Signaturen versehen und verschlüsseln. SAP-R/3-Daten oder -Dokumente werden mit dieser Technologie zusätzlich beim Speichern und Versenden geschützt. Der SignatureServer SmartCard mit dem Software-Modul
"Sign & Crypt for SAP" lässt sich in bestehende
Geschäftsprozesse integrieren. Über die SSF-Schnittstelle können mehrere
weitere externe Sicherheitsprodukte der SAP Security Library parallel
zusammen mit dem SignatureServer SmartCard eingesetzt werden. (Utimaco: ma) |
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