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Rubrik: Produkte/Digitale Signatur Signaturkarten einfach prüfen und verwalten Feststellen, ob eine PIN durch mehrfache Falscheingabe gesperrt oder noch gar nicht aktiviert wurde (
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Karteninhaber können über das DGN PINtool zum einen die Transport-PINs (d. h. produktionsseitig aufgebrachte PINs zur Absicherung des Kartentransports) brechen, um ihre Karte zu aktivieren. Zum anderen können sie die Signatur- und die Karten-PIN ändern bzw. mittels PUK entsperren. Damit ist das neue Werkzeug eine Ergänzung des DGN-Kartenprüf-Tools, das bereits im Juni dieses Jahres online ging. Letzteres prüft detailliert, ob die Karte technisch einwandfrei ist und deren PINs auch wirklich funktionieren. Mit wenigen Klicks lässt sich zum Beispiel feststellen, ob eine PIN durch mehrfache Falscheingabe gesperrt oder noch gar nicht aktiviert wurde. In beiden Fällen ist die Signaturkarte nicht einsatzbereit. Sowohl das DGN PINtool als auch das Kartenprüf-Tool laufen aktuell unter Windows sowie Mac OS X und sind für Signaturkarten nutzbar, die im DGN Trustcenter produziert wurden. Dazu zählen: DGN sprintCard, DGN businessCard, medisign eArztausweis, der elektronische Ausweis für Zahnärzte (medisign ZOD Card 2.0), medisign ePsychotherapeutenausweis (ePTA) sowie medisignCard (2.0). Die Karten verfügen jeweils über zwei PINs - eine für die qualifizierte Signatur und die andere für alle anderen Kartenfunktionalitäten, u. a. Authentifizierung und Verschlüsselung. Vor dem ersten Einsatz müssen beide PINs einzeln aktiviert werden. Die beiden Programme können auch auf der diesjährigen
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