MCE:
"TapeWare Service-Pack" mit neuen Backup-Features
Disaster
Recovery für Linux
Das Service Pack unterstützt Disaster Recovery unter anderem für CD Image, IDE, SCSI und Autoloader.
(15.10.02) - Mit dem "TapeWare 6.3 Service Pack 3A" von Yosemite erweitert die Ottobrunner MCE, Distributor für Speicherperipherieprodukte, ihr Backup-Software-Produkportfolio um eine Disaster Recovery-Lösung für Linux-Anwender. Das Service Pack unterstützt Disaster Recovery unter
anderem für CD Image, IDE, SCSI und Autoloader. Wie alle Linux-Produkte von
TapeWare wurde es vorab bei Red Hat, Mandrake, SuSE, Debian und Slackware auf
seine Funktionalität getestet. Exklusiv unterstützt es Hewlett-Packards One
Button Disaster Recovery (OBDR) in "HP SureStore"-Bandlaufwerken.
Die TapeWare-Lösung ist für den Einsatz in kleinen und mittelgroßen
Unternehmen geeignet, da sie einfach zu handhaben und problemlos auf
wachsende Speicheranforderungen skalierbar ist.
Neben der DR-Funktionalität für Linux beinhaltet das
Service Pack auch neue USB-Features, Faster Speed and Supported
Drive-Konfigurationen für IDE-, SCSI- und RAID-Geräte sowie eine
Workgroup-Lizenz für zehn User. Implementiert ist außerdem der Microsoft.NET
Compiler.
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"Wir sind fest davon überzeugt, dass Disaster
Recovery schnell zu einem integralen Bestandteil des Linux-Betriebssystems
wird. Mit dem neuen TapeWare Service Pack steht dafür jetzt eine Lösung zu
einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zur Verfügung", verspricht Paul
Mehl, Vertriebsdirektor von MCE. (ma)