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Rubrik: Produkte/Disaster Recovery IBM: Leistung und Disaster Recovery-Fähigkeiten von "Shark" gesteigert Im Vergleich zu ESCON bietet Fibre Channel einen acht mal höheren Datendurchsatz (02.11.03) - IBM baut den Enterprise Storage Server (ESS), auch bekannt als "Shark", mit neuen Disaster Recovery-Fähigkeiten aus. Die IBM-Peer-to-Peer-Remote-Copy-Software, eine Lösung für Disaster Recovery, Datenmigration und Backup für den ESS wird ab dem 21. November auch Fibre Channel-Verbindungen unterstützen.
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Im Vergleich zur bisher eingesetzten ESCON-Technologie kann mit Fibre Channel ein acht mal höherer Datendurchsatz, bei gleichzeitiger Reduzierung der benötigten Kanäle auf ein Viertel, erzielt werden. Dies kann die Telekommunikationskosten, die bei Disaster Recovery-Lösungen für die Verbindung zwischen zwei Lokationen entstehen, verringern. Die Fibre Channel-Technologie erleichtert den Aufbau von Datenspiegelungslösungen über große Ent-fernungen. So demonstrierte der IBM-Business-Partner CNT eine Disaster Recovery-Lösung, bei der die Daten über eine Distanz von mehr als 1.200 Meilen von New Jersey nach Minnesota gespiegelt wurden. Eine weitere Neuheit auf dem ESS ist die Unterstützung der offenen Schnittstelle SMI-S für das Manage-ment der ESS Copy Services. SMI-S wurde von der unabhängigen Storage Networking Industry Association (SNIA), einem Dachverband von führenden Herstellern für Speicherprodukte, entwickelt. IBM bietet für den ESS außerdem den Turbo-II-Prozessor als Option an. Im Vergleich zu einem Basismodell des ESS 800 kann damit die Leistung um bis zu 30 Prozent erhöht werden. (ma) IBM Deutschland GmbH eServer, Storage, Linux Kontakt:
Hans Rehm Tel. (0711) 785-4148, Fax (0711) 785-1078 E-Mail: hansrehm@de.ibm.com Kontakt: Kirsten Drechsler Tel. (0711) 785-4827 E-Mail: drechsler@de.ibm.com Web: www.de.ibm.com |