Rubrik: Produkte/Disaster Recovery

Software automatisiert Neustarts über räumlich getrennte Rechenzentren hinweg

Verbesserter Datenschutz und Verfügbarkeit in verteilten Großrechnerumgebungen

(22.02.07) - EMCs neue Software "GDDR" (Geographically Dispersed Disaster Restart) soll es  Nutzern von IBM-Mainframe-Infrastrukturen ermöglichen, umfangreiche Failover-Vorgänge und Neustarts über räumlich getrennte Standorte hinweg automatisieren zu können.

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Das Unternehmen bietet Anwendern damit eine ganzheitliche Lösung, mit der sich Mainframes, geschäftskritische Anwendungen und High-End-Speichersysteme wie die "EMC Symmetrix DMX" automatisch wieder hochfahren lassen. Der Einsatz der neuen Software optimiert die Verfügbarkeit der Informationen und minimiert die Auswirkungen von Systemausfällen sowie geplanten Still-ständen.

"Großunternehmen fordern Lösungen mit einfachen, standardisierten Funktionalitäten für Disaster Recovery und Neustarts, mit denen sie die Verfügbarkeit ihrer Informationen und Systeme erhöhen können, auch über Grenzen und verschiedenen Anwendungen hinweg", sagt Carl Greiner, Senior Vice President, Infrastructure Software and IT Services Group bei Ovum. "Mit dieser neuen Lösung bietet EMC Mainframe-Anwendern neue Möglichkeiten bei der Automatisierung, dem Schutz und dem einfachen Management ihrer Informationen. Gleichzeitig erweitert EMC damit den Markt um diese unternehmenskritischen Funktionalitäten."

Die GDDR-Software ist ab dem ersten Quartal 2007 für Nutzer von "EMC Symmetrix DMX"-Systemen mit Konfigurationen für drei Mainframe-Standorte verfügbar. (EMC: ma)

 

 
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