Rubrik: Produkte/Disaster Recovery

Neustarts und Disaster Recovery für verteilte IBM-Mainframe-Umgebungen

"EMC GDDR" Software erhöht Verfügbarkeit von Informationen über mehrere Standorte hinweg

(06.06.08) - EMC hat mit "EMC Geographically Dispersed Disaster Restart" (EMC GDDR) eine neue Software für das Disaster Recovery in auf zwei Standorte verteilten IBM-Mainframe-Umgebungen angekündigt. Anwender setzen die Lösung ein, um Host Mainframe-Systeme, unternehmenskritische Applikationen und "EMC Symmetrix DMX"-Speichersysteme automatisch neu zu starten. Die Auswirkungen geplanter oder ungeplanter Ausfälle lassen sich so minimieren. Die Software ist für Symmetrix DMX-Kunden mit Mainframe-Konfigurationen über zwei oder drei Standorte ab sofort verfügbar.

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"Mit der neuen EMC GDDR Software für zwei oder drei Mainframe-Standorte bietet EMC eine interessante und einfache Alternative zu den bisher üblichen, komplexen und Skript-intensiven Lösungen, die oft die Hilfe von externen Service Providern notwendig machten", sagt Mike Kahn, Managing Director, The Clipper Group

 Die GDDR-Lösung erhöht die Verfügbarkeit von Host-Systemen, Applikationen und Speicher-Ressourcen mittels einer standardisierten, Parameter-gesteuerten Software. So können Anwender ihre auf mehrere Standorte verteilten Mainframe-Umgebungen gegen ungeplante Ausfälle schützen. Zudem lassen sich Failover-Vorgänge während geplanter Ausfallzeiten automatisieren, etwa bei Wartungsarbeiten oder Upgrades. Die im Falle von Neustarts notwendigen Vorgänge können getestet werden, ohne dass individuelle Skripts geschrieben, überprüft oder vorgehalten werden müssen. Für die Datenreplikation über Distanzen hinweg nutzt die neue GDDR-Software EMC SRDF (Symmetrix Remote Data Facility) zur synchronen und asynchronen Replikation. Unternehmen stellen damit sicher, dass unternehmenskritische Informationen auch an entfernten Standorten sicher sind und Service Levels eingehalten werden können. (EMC: ma)

 

 
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