|
|
Rubrik: Produkte/Disaster Recovery Echzeit-Datenreplikation für Microsoft Windows Server 2008 Möglichkeit für Continuous Data Protection (CDP) und Erweiterung von Windows Server 2008Failover Clustering (02.07.08) - SteelEye Technology hat den "DataKeeper for Windows" vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Lösung zur (Echtzeit)-Datenreplikation für Microsoft Windows 2003 und 2008. Die Software ist eine WAN-optimierte Datenreplikation und Disaster Recovery-Lösung, die Continuous Data Protection (CDP) bietet und die Funktionalität von Windows 2008 Failover Clustering erweitert. Obwohl DataKeeper for Windows für kleine und mittlere Unternehmen entworfen wurde, ist er leistungsfähig genug, auch die Anforderungen größerer Unternehmen zu erfüllen. Verfügbar ist der DataKeeper auch als OEM-Baustein für Lösungen von Drittanbietern. Bis heute sind gerade kleine und mittlere Unternehmen oft vor dem Einsatz von Datenreplikation zurück geschreckt, einerseits um die Netzwerkperformance nicht negativ zu beeinflussen, andererseits auch aufwendiger und teurer Zusatztools wegen, die zum effektiven Betrieb notwendig waren.
Anzeige
Um die kontinuierliche Verfügbarkeit aller Daten, Applikationen und Server des Firmennetzwerks zu sichern, bietet SteelEye DataKeeper for Windows: · blockorientierte Echtzeit Datenreplikation, um eine effektive Replikation der Daten unabhängig vom Zugriff der jeweiligen Applikation auf diese Daten zu gewährleisten und um die Systembelastung zu minimieren. Ausgeschlossen werden dadurch auch Replikations-Fehler durch in Benutzung befindliche Dateien, gesperrte Files, NTFS (New Technology File System) Rechte und nicht mehr vorhandene Dateien. · synchrone und asynchrone Replikation, um zu jedem Zeitpunkt die Synchronität der Daten auf den Server zu sichern und dem Administrator mehr Möglichkeiten zu bieten, die Systeme zwischen der Priorisierung des Datenschutzes und der Applikations- Performance auszubalancieren. · WAN Optimierung, um die weittestgehende Nutzung existierender WAN-Verbindungen auch ohne aufwendige und meist kostenintensive WAN-Beschleuniger zu ermöglichen. · CDP, um den IT – Verantwortlichen die Möglichkeit zu geben, exakt zu dem Datenstand vor dem Schadereignis zurück zu gehen. · Windows Server 2008 Failover Clustering Support, um Single-Points-of-Failure zu eliminieren, geografisch verteilte Cluster sowie gemischte Hochverfügbarkeits-/ Disaster Recovery-Konfigurationen zu unterstützen. (SteelEye: ra) |
||
|