Rubrik: Produkte/Disaster Recovery

Linux-Cluster um die Disaster Recovery-Funktionalität erweitern

Möglichkeit für erweiterten Datenschutz

(29.10.08) - SteelEye Technology kündigte auf der Storage Expo 2008 in London die "SteelEye Protection Suite for Linux Multi-Site Cluster" an. Damit wird dem SteelEye-Produktportfolio zur Sicherung von Business Continuity ein weiterer Baustein hinzugefügt. Die Produktsuite ermöglicht es Nutzern von Shared Storage Clustern, auch in Linux-Umgebungen zum Disaster Recovery an einem zusätzlichen Standort einen weiteren Cluster-Knoten unterzubringen. Die Datenübertragung zu diesem Server erfolgt mittels Replikation. Mit dieser Lösung können somit bereits bestehende Linux-Cluster um die Disaster Recovery-Funktionalität erweitert werden.

Anzeige

Als Folge schnell wachsender Datenbestände ist immer mehr Augenmerk darauf zu legen, wie diese Datenmengen administriert, gespeichert und – besonders wichtig – geschützt werden können. Mit der Option eines weiteren Cluster-Knotens, der sich am Standort oder auf einem anderen Kontinent befinden kann, bietet SteelEye eine Möglichkeit für erweiterten Datenschutz. Diese zusätzliche Option erhöht die Verfügbarkeit der Daten sowohl bei unvorhergesehenen Ereignissen, als auch bei geplanten Arbeiten wie zum Beispiel dem Umzug eines Rechenzentrums.

Durch die Host-basierte Datenreplikation bietet die "Protection Suite for Linux Multi-Site Cluster" Robustheit und Flexibilität. Mit der Integration des entfernten Servers in das lokale Shared Storage Cluster wird die Disaster Recovery Funktionalität für alle auf dem Storage befindlichen Filesysteme möglich. Anders gesagt: Bereits vorhandene Shared Storage Cluster können durch die Produktsuite um die Disaster Recovery-Funktion ergänzt werden. Aufgrund der Herstellerunabhängigkeit aller SteelEye-Produkte lässt sich auch dieses Produkt einfach auch in heterogene Hard- und Software Umgebungen integrieren.

Weitere Informationen zur "SteelEye Protection Suite for Linux Multi-Site Cluster":

·         Unterstützung der Linux-Distributionen Red Hat, Novell, Oracle und CentOS

·         Unterstützt das Umschalten zwischen allen Servern im Cluster; damit besteht durchgängiger Schutz der Daten sowohl vor dem Ausfall einzelner Server als auch des kompletten Rechenzentrums

·         Datenreplikation sowohl über WAN- (asynchron) als auch über LAN- (synchron) Verbindungen

·         einfache Integration in heterogene Server Umgebungen und Erweiterung bereits bestehender LifeKeeper Recovery Kits zu einer vollständigen Disaster Recovery-Lösung

(SteelEye: ra)

 

 
Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken