Rubrik: Produkte/Disaster Recovery

Disaster Recovery für virtuelle Maschinen

Automatisierte Datenwiederherstellung über mehrere Standorte vereinheit-licht Notfallplanung in heterogenen Umgebungen

(26.06.09) - Für Unternehmen mit mehreren Filialen und Niederlassungen bietet DataCore Software ab sofort die "Advanced Site Recovery" (ASR)-Option, die eine automatisierte Datenwiederher-stellung über mehrere Standorte hinweg ermöglicht. Alleinstellungsmerkmal der Desaster Recovery (DR)-Lösung ist die Plattformunabhängigkeit: DataCores ASR unterstützt die bidirektionale Datenreplikation für alle gängigen virtuellen und physischen Server auch in heterogenen Umge-bungen. Durch ASR und den Verbund von zentralen und verteilten Standorten können Unternehmen ihre DR-Prozesse vereinheitlichen und Ausgaben für passive Ausweichrechenzentren einsparen.

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ASR setzt auf DataCores SAN-Virtualisierung "SANsymphony" auf und nutzt Basisfunktionen der Block-Level-Speichervirtualisierung für das Desaster Recovery-Szenario. Aus dem Storage Area Network (SAN) werden mit Hilfe der asynchronen Replikationstechnologie von DataCore kontinuierlich Datenblöcke über eine IP-Verbindung zum entfernten Standort kopiert. Point-in-Time-Snapshots sichern dabei regelmäßig die Integrität von Datengruppen, beispielsweise für spezifische Applikationen. Zusammen mit der exakten Übertragung der Logical Unit Number (LUN), dem zugewiesenen virtuellen Laufwerk in einem Storage Area Network, genügt ein einfacher Reboot ausgefallener Systeme am Auslagerungsstandort, um die Geschäftsprozesse mit geringer Ausfallzeit weiter zu betreiben. DataCore ASR arbeitet ohne Entfernungseinschränkung, läuft betriebssystemunabhängig und benötigt keine Software-Agenten für einzelne Hosts.

Durch das "One-to-Many" können IT-Ressourcen in Filialen je nach Performance, Speicherkapazität, Vernetzung, verfügbarem Personal und Platzangebot in Desaster Recovery-Konzepte für eine Zentrale integriert werden, ohne dass ein passives Ausweichrechenzentrum betrieben werden muss. Gleichzeitig können die Remote-Standorte vom zentralen Rechenzentrum wiederhergestellt werden (bidirektionale Replikation). ASR kann zudem bei Ausfällen in der Infrastruktur (Strom, Kühlung, Netzwerk), Instandhaltungsarbeiten am Equipment (Upgrades, Reparaturen, Rekonfiguration) und geplanten wie ungeplanten Abschaltungen genutzt werden.

Wie alle Produkte des Virtualisierungsspezialisten unterstützt die ASR-Option virtuelle Server unter Citrix XenServer, Microsoft Hyper-V, VMware und weiteren Hypervisoren sowie jede gängige Server-Hardware. Die Speichervirtualisierung SANsymphony hebt zudem Beschränkungen zwischen der eingesetzten Storage-Hardware auf, so dass auch in heterogenen IT-Umgebungen komplett einheitliche DR-Prozesse und -Methoden unabhängig von Herstellern, Hardware und Technologie implementiert werden können.

"Heute ist es üblich, für das Desaster Recovery unternehmenskritische Daten aus einem zentralen Rechenzentrum an einem ausgelagerten Ort eins-zu-eins abzubilden. Im Notfall kommt es dann häufig zur Überlastung des Recovery-Standorts", erklärt Christian Marczinke, Director Consultancy Services CE bei DataCore Software. "Die meisten Unternehmen sind nicht auf diese Art und Weise organisiert, sondern wie ein Netz mit zentralem Rechenzentrum und vielen Satelliten strukturiert. DataCores Advanced Site Recovery nutzt diese Struktur und verteilt im Disaster-Recovery-Fall die Lasten zwischen diesen kleineren Einheiten. Gleichzeitig können die DR-Prozesse trotz hetero-gener Hard- und Software zentralisiert und vereinheitlicht werden." (DataCore: ra

 

 

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