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Rubrik: Produkte/Disaster Recovery Anwenderprofile sichern, ohne dass dadurch das Master Boot Image beeinträchtigt wird Double-Take präsentiert "QFlex 3.1": Option für Disaster Recovery und Business Continuity (15.10.09) - Double-Take Software, (NASDAQ: DBTK) bringt mit "Flex 3.1" eine neue Version ihrer Software für das Booten von einem zentralen Image auf den Markt. Mit ihr können Workstations von einem zentralen Betriebssystem-Image aus starten, das auf einem ISCSI SAN-basierenden Speicher oder auf einem NAS abgelegt ist. Damit wird nicht nur die Verwaltung einfacher, das System gewinnt auch an Sicherheit.
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Double-Take Flex 3.1 eignet sich auch für Virtual Machines und Blade Server. Durch die User -Workspace-Management-Software "RES PowerFuse" und die neue getrennte Datenspeicherung können Anwenderprofile gesichert werden, ohne dass dadurch das Master Boot Image beein-trächtigt wird. Dazu werden die User-Daten getrennt von dem Boot Image der jeweiligen Gruppe abgelegt. Damit erleichtert Double-Take Flex erheblich die Handhabung des Shared Image. Bei der Verwaltung der persönlichen Anwender-Umgebung gibt es keine Einschränkungen. Das System sorgt auch für eine Deduplizierung der Daten. Es muss nämlich nur ein zentrales Boot Image gespeichert werden und nicht eines für jeden Anwender. Dadurch werden Energie und Kühlung ökonomischer und ökologischer eingesetzt. Ein weiteres neues Feature: Double-Take Flex unterstützt nun auch das so genannte "Hot Desking": Workloads können von einem Rechner auf den nächsten verlagert werden, dabei profitiert man von Shared Images. Diese Funktion lässt sich auf jeder virtuellen oder physischen Maschine innerhalb eines Standorts installieren. Die neueste Programmversion läuft auch auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Anwender haben damit eine Option für Disaster Recovery und Business Continuity und profitieren von mehr Verlässlichkeit und Flexibilität im Server- und Desktop-Bereich. "Die neue Version von Double-Take Flex beinhaltet erweiterte Funktionen, die die Verwaltung von IT-Workloads verschlanken, die Kosten senken und die Server-Verwaltung effizienter machen", erklärt Peter Doens, Sales Manager bei Double-Take. "Flex optimiert die IT-Infrastruktur und spart bei Energie und Kühlung - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Unternehmen." (Double-Take: ra) |
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