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Rubrik: Produkte/Disaster Recovery Hardwarelösung schützt Betriebssysteme vor Cyber-Kriminalität Eine Data Recovery-Karte kombiniert die Datensicherung und Systemwiederherstellung miteinander (14.02.11) - Laut einer Studie der Softwareherstellerin PC Tools unter männlichen und weiblichen Internet-Nutzern wissen mit 96,2 und 88,1 Prozent Männer wie Frauen etwas mit dem Begriff "Spam" anzufangen, jedoch können nur noch knapp die Hälfe der Damen - im Gegensatz zu
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84,4 Prozent der Männer - erklären, worum es sich bei "Phishing" handelt. Weitgehende Ahnungs-losigkeit herrscht dagegen beim Thema Bots: Zwar wissen mit 34,2 Prozent (weiblich: 11,4 Pro-zent) deutlich mehr männliche Befragte, worum es sich hierbei handelt. "Aber gerade Botnetze sind so gefährlich, da sie in der Regel völlig unbemerkt den eigenen PC infizieren und von dort aus vertrauliche Daten abfischen, Malware verbreiten oder Spam-Mails versenden", macht Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der Digittrade GmbH aufmerksam. Damit Internetkriminalität durch Ahnungslosigkeit nicht weiter an Fahrt gewinnt und die einen wie die anderen sicher surfen, hält Digittrade mit der "Juzt-Reboot" Data Recovery-Karte "W7 1.0" eine Hardwarelösung bereit, die unerwünschte Eindringlinge zuverlässig vom Betriebssystem fernhalten soll. Die Data Recovery-Karte kombiniert die Datensicherung und Systemwiederherstellung miteinander - und das vom Moment des Einschaltens eines PCs an und ohne, dass Hacker oder Programme die Hardwarelösung ausschalten können. "Mittels Juzt-Reboot wird das Betriebs-system vor Viren, Würmern, Trojanern und Bots geschützt, da diese bei jedem Neustart aus einem dem Betriebssystem vorgeschalteten Puffer entfernt werden können," erklärt Manuela Gimbut. So legt die Data Recovery-Karte auf der Festplatte zum einen ein Backup des Systems und zum anderen einen Puffer von maximal vier Gigabyte an. In diesen werden sämtliche Änderungen, Einstellungen und Daten geschrieben. Bei jedem Neustart des PCs ist es dann am Anwender selbst, zu entscheiden, ob diese Daten gelöscht, im Puffer behalten oder in das Backup des Systems übernommen werden sollen. "Die damit zusammenhängenden Funktionen können separat mit einem Passwort geschützt werden, damit nur der Administrator darüber entscheiden kann, was mit den Daten geschieht", informiert Gimbut. Juzt-Reboot überwacht zudem automatisch das BIOS und sichert die BIOS-Einstellungen: Ohne Zustimmung des Administrators kann somit Hardware weder ausgetauscht noch verändert werden. Es erkennt übrigens bereits den Versuch, Einstellungen im BIOS zu verändern und stellt daraufhin automatisch die alten Einstellungen wieder her. (Digittrade: ma) |
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