Rubrik: Produkte/E-Mail-Security

GROUP Technologies: Neue Lösungen für E-Mail-Verschlüsselung und Schutz vor Spam

CeBIT 2004: Gängige Verschlüsselungsstandards parallel: PGP und S/MIME

(14.02.04) - GROUP Technologies, Technologieführer für Sicherheit, Organisation und Management von E-Mail, präsentiert auf der CeBIT 2004 (Hannover, 18. - 24. März) neue Funktionalitäten für den sicheren und effektiveren Einsatz von E-Mail im Geschäftsprozess. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen E-Mail-Verschlüsselung und Spam-Schutz für Lotus Domino, Microsoft Exchange und SMTP Gateways.

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Kein Manager käme jemals auf die Idee, Geschäftsgeheimnisse per Postkarte zu verschicken. Wenn aber sensible Unternehmensdaten per E-Mail durchs Internet schwirren, ist der Absender meist wenig beunruhigt. Wäre ihm bewusst, dass seine Nachricht oft rund um die Erde reist, bevor sie den Empfänger erreicht, so würde ihm Angst und Bange. An den verschiedensten Vermittlungsstellen, die die Mail bis zum Ziel passiert, kann sie mit einfachen Mitteln kopiert oder verändert werden - unbemerkt von Absender und Empfänger. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation gewinnt das Thema E-Mail-Verschlüsselung daher rapide an Bedeutung.

Als Lösung für die benutzertransparente E-Mail-Verschlüsselung hat sich das GROUP-Modul "securiQ.Crypt" im Lotus Domino-Umfeld bereits seit Jahren bewährt. Mit der iQ.Suite 4 bietet GROUP diese Lösung zur E-Mail-Verschlüsselung nun auch für Microsoft Exchange Server und SMTP-Gateways an. securiQ.Crypt ermöglicht den einfachen Aufbau sicherer Kommunikationskanäle (E-Mail-VPNs) mit Kunden, Lieferanten und Partnern. Für ausgewählte Sicherheitsbereiche ist auch eine End-to-end-Verschlüsselung möglich. Die Software unterstützt gleich beide der gängigen Verschlüsselungsstandards parallel: PGP und S/MIME. Da securiQ.Crypt darüber hinaus sowohl auf dem Server als auch am Gateway einsetzbar ist, bietet die Lösung dem Kunden größtmögliche Flexibilität.

Das Thema Spam ist zwar nicht mehr ganz neu aber auch noch längst nicht vom Tisch. Die meisten Spam-Filter weisen noch immer eine hohe Fehlerquote auf: Entweder wird zu viel gelöscht (False Positives) oder zuwenig. Welche E-Mails letztlich unter den Begriff Spam fallen muss jedes Unternehmen selbst definieren. Nur regelbasierte Spam-Filter können sowohl die E-Mail-Policy eines Unternehmens als auch den Auf-gabenbereich des einzelnen Empfängers berücksichtigen.

Die iQ.Suite für Lotus Domino wartet mit einer Reihe neuer Funktionen für den effektiven und Kosten senkenden Schutz vor Spam- und Junk-Mails auf. Neu ist beispielsweise die Möglichkeit den Spam-Filter nicht nur nach zentral definierten Regeln, sondern auch benutzerbezogen einzurichten. In individuellen Whitelisten können jene Absender gespeichert werden, deren E-Mails den Empfänger immer erreichen müssen. Gleichzeitig ist es möglich eine benutzerbasierte Quarantäne für verdächtige E-Mails zu erstellen. Auf diese Weise wird der Schutz vor False Positives deutlich verbessert und unternehmenskritische Mails gehen nicht mehr verloren.

Für die Quarantäne stellt die iQ.Suite künftig auch umfangreiche grafische Reportingmöglichkeiten zur Verfügung. Neben einer Reihe von Standard-Auswertungen können auch eigene Auswertungen definiert werden. Die Darstellung der Auswertungen kann unter anderem als Kreis-, Balken- oder Liniendiagramm erfolgen.

Neue Konfigurationen der iQ.Suite für Lotus Domino können künftig per XML exportiert und importiert werden. Auch der komplette Austausch der Konfiguration ist auf diese Weise sehr einfach und schnell möglich. (ma)

GROUP Technologies

Kontakt: Markus Goss

Tel. (0721) 49011-516, Fax (0721) 49011-914

E-Mail: markus.goss@group-technologies.com

Web: www.group-technologies.com

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