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Rubrik: Produkte/E-Mail-Security Ipswitch: URL-Domain-Blacklist fängt die meisten Spam-Mails CeBIT: Filtermethode erkennt zwei Drittel aller Spam-Mails (18.03.04) - URL-Domain-Blacklists sind die effektivste Spam-Filtermethode. Typisch für die unerwünschte E-Mail-Plage sind irreführende, beliebige Grafiken und Bilder, hinter denen sich unerwünschte Links verstecken oder Spammer, die sich einfach als harmlose Internet-Händler tarnen. URL-Domain-Blacklists schützen den Verbraucher vor solchem Betrug, indem sie den tatsächlichen Inhalt der E-Mail bewerten. Mehr als zwei Drittel aller Spam-Mails identifiziert der "IMail Server" von Ipswitch auf diesem Weg. Das Unternehmen wird seine gesamte Produktpalette, inklusive dem E-Mail Server IMail, auf der CeBIT in Halle 3 auf Stand D37 präsentieren.
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Die meiste unerwünschte, elektronische Post kommt aus dem Ausland. Inzwischen beginnt zwar der 2003 verabschiedete amerikanische Can Spam Act seine abschreckende Wirkung auf US-Spammer zu zeigen und in Deutschland gilt der Unterlassungsanspruch für Verbraucher - tatsächlich aber steigt das Spam-Aufkommen weiter und es landet immer mehr davon in den Mailboxen. Als besonders gefährlich für den Verbraucher erweisen sich dabei Nachrichten, die vorgeben, Angebote für Software, Verkauf oder Kredite zu machen, um an Kreditkarteninformationen zu gelangen. "Mehr als zwei Drittel aller Spam-Mails versuchen die Empfänger durch angeblich seriöse Geschäfts-absichten in die Irre zu führen", sagte John Korsak, Messaging Product Marketing Manager von Ipswitch. "Gerade wegen dieser Aufmachung assoziieren die meisten Benutzer diese Nachrichten nicht mit Spam, wenn sie in ihrer Mailbox auftauchen. Um die Leute davor zu schützen, ihre finanziellen Verhältnisse Unbefugten preiszugeben, ist es für E-Mail-Provider unerlässlich eine URL-Domain-Blacklist zu verwenden, um die wahre Identität des Absenders festzustellen." Der URL-Domain-Blacklist Filter in Ipswitchs IMail Server
enttarnt Spam, indem er den darunter liegenden Link mit der mittlerweile auf
über 18.000 Einträge angewachsenen Liste notorischer Spam-Versender
abgleicht. Da sich eine Blacklist ausschließlich auf bekannte Spammer
konzentriert, bietet diese Filtermethode den Benutzern eine fast
hundertprozentige Erfolgsrate beim Abweisen von Spam. Die
URL-Domain-Blacklist ist die wirkungsvollste Komponente in Ipswitchs
Anti-Spam-Arsenal, das 20 Filter, unter anderem statistische
Parameterbestimmung nach Bayes, reversive DNS-Checks und SMTP-Filter,
bereithält. Ipswitch verbreitet Fang-E-Mail-Adressen im Internet und sucht so
aktiv nach Web-Seiten von Spam-Versendern, um die Reichweite seiner
URL-Domain-Blacklist zu erhöhen. Alle zwei Monate stellt das Unternehmen
Updates für IMail-Benutzer bereit. (ma) Ipswitch
Inc. CeBIT 2004 Halle 3, Stand D37 Kontakt: Michael Aalto Tel.
(001-617) 676 5700, Fax (001-617) 676 5720 E-Mail:
maalto@ipswitch.com Web: www.ipswitch.de |